Bookbot

Goethes letzte Liebe

war es schön in Marienbad ; Roman

Ocena książki

Parametry

  • 233 strony
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

"War es schön in Marienbad" - ist das eine Frage? Eine Feststellung? Zwiespältig sind die Gefühle des alternden Geheimrats Johann Wolfgang von Goethe, wenn er an die Zeit seiner Badekur in Marienbad zurückdenkt. Dort lernt er, der Dreiundsiebzigjährige, die reizende, neunzehnjährige Ulrike von Levetzow kennen und verliebt sich trotz des enormen Altersunterschiedes in sie. Diese Liebe verleiht ihm nach außen hin scheinbar noch einmal das Feuer der Jugend. Er weiß, daß er auf Grund seiner gesellschaftlichen und künstlerischen Stellung den Respekt und die Verehrung seiner Angebeteten erringen kann. Tief im Innersten erkennt er aber, dass seine Liebe aussichtslos ist. Doch selbst ein Weiser wie Goethe kann nicht gegen die Macht der Liebe ankämpfen. So spielt er all die kleinen törichten Spiele, die eigentlich nur Jungverliebten vorbehalten sind, selbst auf die Gefahr sich in den Augen der Gesellschaft lächerlich zu machen. Tagsüber tollt, scherzt, spielt und tanzt er ausgelassen mit dem Mädchen, nachts in der Einsamkeit seines Zimmers aber vertraut er dem Tagebuch seine bittere Einsicht an, dass der riesige Altersunterschied zwischen ihm und Ulrike niemals überwunden werden kann. Allen Bedenken zum Trotz lässt er durch seinen Freund, den Großherzog Carl August, um die Hand Ulrikes anhalten. Die Levetzows sind zwar geschmeichelt, Ulrike aber lehnt den Antrag ab - die Levetzows verlassen Marienbad.

Wydanie

Zakup książki

Goethes letzte Liebe, Joachim Fernau

Język
Rok wydania
1994
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
10,69 zł

Metody płatności

1,0
Słaba
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Goethes letzte Liebe
Podtytuł
war es schön in Marienbad ; Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Claassen
Rok wydania
1994
Oprawa
twarda
Liczba stron
233
ISBN10
3546000870
ISBN13
9783546000871
Seria
Ocena
1 z 5
Opis
"War es schön in Marienbad" - ist das eine Frage? Eine Feststellung? Zwiespältig sind die Gefühle des alternden Geheimrats Johann Wolfgang von Goethe, wenn er an die Zeit seiner Badekur in Marienbad zurückdenkt. Dort lernt er, der Dreiundsiebzigjährige, die reizende, neunzehnjährige Ulrike von Levetzow kennen und verliebt sich trotz des enormen Altersunterschiedes in sie. Diese Liebe verleiht ihm nach außen hin scheinbar noch einmal das Feuer der Jugend. Er weiß, daß er auf Grund seiner gesellschaftlichen und künstlerischen Stellung den Respekt und die Verehrung seiner Angebeteten erringen kann. Tief im Innersten erkennt er aber, dass seine Liebe aussichtslos ist. Doch selbst ein Weiser wie Goethe kann nicht gegen die Macht der Liebe ankämpfen. So spielt er all die kleinen törichten Spiele, die eigentlich nur Jungverliebten vorbehalten sind, selbst auf die Gefahr sich in den Augen der Gesellschaft lächerlich zu machen. Tagsüber tollt, scherzt, spielt und tanzt er ausgelassen mit dem Mädchen, nachts in der Einsamkeit seines Zimmers aber vertraut er dem Tagebuch seine bittere Einsicht an, dass der riesige Altersunterschied zwischen ihm und Ulrike niemals überwunden werden kann. Allen Bedenken zum Trotz lässt er durch seinen Freund, den Großherzog Carl August, um die Hand Ulrikes anhalten. Die Levetzows sind zwar geschmeichelt, Ulrike aber lehnt den Antrag ab - die Levetzows verlassen Marienbad.