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Paracelsus, Arzt und Prophet

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Theophrastus von Hohenheim, genannt Paracelsus (1493-1541), war zu allen Zeiten eine Herausforderung für das Geistesleben. Seine Ausstrahlung erfaßte Naturwissenschafter ebenso wie gläubige Christen, Gnostiker, Rosen-kreuzer, Freimaurer, Muslime, sogar C. G. Jung und Richtungen der Reformmedizin und Esoterik. Am faszinierendsten ist Paracelsus als Arzt. Wenig bekannt sind seine Einstellung zur Praxis, seine Beschreibungen der Krankheiten und seine Handhabung der Chirurgie. Pirmin Meiers Biographie schildert dies, aus reichen Forschungsergebnissen schöpfend, als Panorama des Leidens und Sterbens, aber auch eines unerbittlichen Kampfes in einer Epoche des Übergangs. Psychiatrie, Hautkrankheiten, Bauchoperationen, Anästhesie zur Zeit des Paracelsus offenbaren den Abstieg in einen Abgrund menschlicher Qualen. Dabei erschließt der Verfasser das Umfeld um den Arzt, identifiziert Patientinnen und Patienten, räumt mit manchen liebgewordenen Vorstellungen auf. Das Buch wurde 1993 in der FAZ als bester Beitrag zum Jubiläumsjahr „500 Jahre Paracelsus“ gewürdigt.

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Paracelsus, Arzt und Prophet, Pirmin Meier

Język
Rok wydania
1993
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
14,29 zł

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4,0
Bardzo dobra
1 Ocena

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Tytuł
Paracelsus, Arzt und Prophet
Język
niemiecki
Wydawca
Ammann
Rok wydania
1993
Oprawa
twarda
ISBN10
3250101524
ISBN13
9783250101529
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Theophrastus von Hohenheim, genannt Paracelsus (1493-1541), war zu allen Zeiten eine Herausforderung für das Geistesleben. Seine Ausstrahlung erfaßte Naturwissenschafter ebenso wie gläubige Christen, Gnostiker, Rosen-kreuzer, Freimaurer, Muslime, sogar C. G. Jung und Richtungen der Reformmedizin und Esoterik. Am faszinierendsten ist Paracelsus als Arzt. Wenig bekannt sind seine Einstellung zur Praxis, seine Beschreibungen der Krankheiten und seine Handhabung der Chirurgie. Pirmin Meiers Biographie schildert dies, aus reichen Forschungsergebnissen schöpfend, als Panorama des Leidens und Sterbens, aber auch eines unerbittlichen Kampfes in einer Epoche des Übergangs. Psychiatrie, Hautkrankheiten, Bauchoperationen, Anästhesie zur Zeit des Paracelsus offenbaren den Abstieg in einen Abgrund menschlicher Qualen. Dabei erschließt der Verfasser das Umfeld um den Arzt, identifiziert Patientinnen und Patienten, räumt mit manchen liebgewordenen Vorstellungen auf. Das Buch wurde 1993 in der FAZ als bester Beitrag zum Jubiläumsjahr „500 Jahre Paracelsus“ gewürdigt.