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Legenden um den eigenen Körper

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  • 182 strony
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Im Wintersemester 1994/95 hielt Bodo Kirchhoff an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität vier Vorlesungen, die 1995 bei Suhrkamp veröffentlicht wurden. Der neu aufgelegte Band enthält neben den ursprünglichen Vorlesungen auch den Essay "Auf dem Weg zu einer Sprache der Sexualität". Kirchhoff präsentiert eine persönliche und elegante Mischung aus biobibliographischen Berichten, Selbstanalysen und Reflexionen über bedeutende Leseerlebnisse sowie wichtige Schriftsteller. Er gewährt Einblicke in sein Romanprojekt und äußert Gedanken zur Gegenwartsliteratur, ergänzt durch eine leidenschaftliche Kritik am deutschen Kulturbetrieb. Kirchhoff untersucht die Triebfeder des literarischen Schreibens und thematisiert in einem neuen Essay seine eigene Geschichte des Missbrauchs. Er lehnt klar umrissene Begriffe für eine poetologische Systematisierung ab und fokussiert sich auf die Körperlichkeit der Dinge. Dabei reflektiert er über den Männlichkeitswahn eines Hemingway, die Eigenheiten Kafkas und die körperliche Präsenz moderner Autoren wie Josef Winkler und Marguerite Duras. Kirchhoff stellt zentrale Fragen der Literatur: "Weshalb bin gerade ich, hier und jetzt, in diesem Körper eingeschlossen? Wo komme ich her, und wo sollte ich hin? Was soll dieses Leben?" und: "Gibt es ein Recht auf Glück?"

Wydanie

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Legenden um den eigenen Körper, Bodo Kirchhoff

Język
Rok wydania
1995
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
32,29 zł

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Tytuł
Legenden um den eigenen Körper
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
1995
Oprawa
miękka
Liczba stron
182
ISBN10
3518119443
ISBN13
9783518119440
Seria
Tagi
Opis
Im Wintersemester 1994/95 hielt Bodo Kirchhoff an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität vier Vorlesungen, die 1995 bei Suhrkamp veröffentlicht wurden. Der neu aufgelegte Band enthält neben den ursprünglichen Vorlesungen auch den Essay "Auf dem Weg zu einer Sprache der Sexualität". Kirchhoff präsentiert eine persönliche und elegante Mischung aus biobibliographischen Berichten, Selbstanalysen und Reflexionen über bedeutende Leseerlebnisse sowie wichtige Schriftsteller. Er gewährt Einblicke in sein Romanprojekt und äußert Gedanken zur Gegenwartsliteratur, ergänzt durch eine leidenschaftliche Kritik am deutschen Kulturbetrieb. Kirchhoff untersucht die Triebfeder des literarischen Schreibens und thematisiert in einem neuen Essay seine eigene Geschichte des Missbrauchs. Er lehnt klar umrissene Begriffe für eine poetologische Systematisierung ab und fokussiert sich auf die Körperlichkeit der Dinge. Dabei reflektiert er über den Männlichkeitswahn eines Hemingway, die Eigenheiten Kafkas und die körperliche Präsenz moderner Autoren wie Josef Winkler und Marguerite Duras. Kirchhoff stellt zentrale Fragen der Literatur: "Weshalb bin gerade ich, hier und jetzt, in diesem Körper eingeschlossen? Wo komme ich her, und wo sollte ich hin? Was soll dieses Leben?" und: "Gibt es ein Recht auf Glück?"