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Die Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern

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Landsberg am Lech ist eines der bedeutendsten Stadtdenkmäler Bayerns. Diese ehemals herzoglich-bayerische Grenzstadt zählt zu den Städten Bayerns, die im 14. und 15. Jh. ihre größte Blüte erlebten. In den folgenden Jahrhunderten blieb Landsberg weitgehend vor Zerstörungen oder größere Umstrukturierungen und Erneuerungen verschont. Auch überstand die Stadt den Zweiten Weltkrieg ebenso wie die starken baulichen Umstrukturierungen der Nachkriegszeit ohne gravierende Verluste. Mit einem reichen Bestand an historischen Bürgerhäusern, den Stadtmauern aus dem 14. und 15. Jh. und zahlreichen Sakralbauten besitzt das Stadtensemble wichtige Baudenkmäler. Die vorliegende Denkmaltopographie stellt die Stadtpfarrkirche, das ehem. Jesuitenkolleg mit Kirche, Gärten und ehem. Jesuitengymnasium, die heutige Hl. Kreuzkirche, die Kollegsbauten der ehem. Jesuitenniederlassung, das ehem. Kloster der Ursulinen mit Kirche und städtischer Mädchenschule, die ehem. von den Dominikanerinnen geführte städtische Mädchenschule, die Friedhofskirche St. Johannis mit Friedhof sowie profanierte und abgegangene Kirchen und Kapellen vor.

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Die Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern, Dagmar Dietrich

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
800
ISBN10
3422005722
ISBN13
9783422005723
Seria
Opis
Landsberg am Lech ist eines der bedeutendsten Stadtdenkmäler Bayerns. Diese ehemals herzoglich-bayerische Grenzstadt zählt zu den Städten Bayerns, die im 14. und 15. Jh. ihre größte Blüte erlebten. In den folgenden Jahrhunderten blieb Landsberg weitgehend vor Zerstörungen oder größere Umstrukturierungen und Erneuerungen verschont. Auch überstand die Stadt den Zweiten Weltkrieg ebenso wie die starken baulichen Umstrukturierungen der Nachkriegszeit ohne gravierende Verluste. Mit einem reichen Bestand an historischen Bürgerhäusern, den Stadtmauern aus dem 14. und 15. Jh. und zahlreichen Sakralbauten besitzt das Stadtensemble wichtige Baudenkmäler. Die vorliegende Denkmaltopographie stellt die Stadtpfarrkirche, das ehem. Jesuitenkolleg mit Kirche, Gärten und ehem. Jesuitengymnasium, die heutige Hl. Kreuzkirche, die Kollegsbauten der ehem. Jesuitenniederlassung, das ehem. Kloster der Ursulinen mit Kirche und städtischer Mädchenschule, die ehem. von den Dominikanerinnen geführte städtische Mädchenschule, die Friedhofskirche St. Johannis mit Friedhof sowie profanierte und abgegangene Kirchen und Kapellen vor.