
Parametry
- 237 stron
- 9 godzin czytania
Więcej o książce
Ob die „Pflanzenwässer“ der frühen Neuzeit Destillate oder Aufgüsse waren, ob sie Alkohol enthielten oder nicht, war bisher immer noch eine offene Frage. Diese und andere Probleme, betreffend z. B. die Produktionsstätten und Handelswege auch außerhalb von Apotheken, für die Zeit um 1500 geklärt zu haben, ist der Verdienst der Autorin, die neben pharmazeutischen Quellen auch städtische Akten und das Krankenjournal von H. Schedel erstmalig ausgewertet hat. Die Inhalte der Begriffe „destillieren“ und „brennen“ werden für diese Zeit auf dem Hintergrund wirtschaftlicher, pharmazeutischer und alchemistischer Traditionen neu bestimmt. Aus dem Inhalt: * Einleitung * Die Quellen * Die Semantik technologischer Begriffe und Apotheker-Fachsprachen * Historische und moderne Herstellungsverfahren * Hersteller und Handelsbeziehungen * Die Beschaffenheit pflanzlicher Wässer * Pflanzenwässer und gebrannter Wein in der Materia medica * Zusammenfassung * Anhang * Quellen- und Literaturverzeichnis * Stichwortregister Zielgruppe: Mediävisten - Pharmaziehistoriker - Medizin-, Naturwissenschafts- und Technikhistoriker - Sozialhistoriker
Zakup książki
Pflanzenwässer und gebrannter Wein als Arzneimittel zu Beginn der Neuzeit, Astrid Müller-Huck
- Język
- Rok wydania
- 1996
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Pflanzenwässer und gebrannter Wein als Arzneimittel zu Beginn der Neuzeit
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Astrid Müller-Huck
- Wydawca
- Dt. Apotheker-Verl.
- Rok wydania
- 1996
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 237
- ISBN10
- 3769220250
- ISBN13
- 9783769220254
- Seria
- Opis
- Ob die „Pflanzenwässer“ der frühen Neuzeit Destillate oder Aufgüsse waren, ob sie Alkohol enthielten oder nicht, war bisher immer noch eine offene Frage. Diese und andere Probleme, betreffend z. B. die Produktionsstätten und Handelswege auch außerhalb von Apotheken, für die Zeit um 1500 geklärt zu haben, ist der Verdienst der Autorin, die neben pharmazeutischen Quellen auch städtische Akten und das Krankenjournal von H. Schedel erstmalig ausgewertet hat. Die Inhalte der Begriffe „destillieren“ und „brennen“ werden für diese Zeit auf dem Hintergrund wirtschaftlicher, pharmazeutischer und alchemistischer Traditionen neu bestimmt. Aus dem Inhalt: * Einleitung * Die Quellen * Die Semantik technologischer Begriffe und Apotheker-Fachsprachen * Historische und moderne Herstellungsverfahren * Hersteller und Handelsbeziehungen * Die Beschaffenheit pflanzlicher Wässer * Pflanzenwässer und gebrannter Wein in der Materia medica * Zusammenfassung * Anhang * Quellen- und Literaturverzeichnis * Stichwortregister Zielgruppe: Mediävisten - Pharmaziehistoriker - Medizin-, Naturwissenschafts- und Technikhistoriker - Sozialhistoriker