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Schreiben und Sein

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"Vielleicht gibt es keine andere Art, das Sein zu verstehen, als durch Kunst?" Wie in der Nobelpreisrede selbst konzentriert sich Nadine Gordimer auch in den anderen Essays dieses Bandes auf die Wahrheitssuche - geleitet von der Gewißheit, daß die Wahrheit, wenn sie nur unbeirrbar genug verfolgt wird, zum Verständnis des Seins führt. Aus ihrer südafrikanischen Position - zwischen erster und dritter Welt - schreibt Nadine Gordimer brillante Essays über afrikanische Schriftsteller wie Nagib Machfus und Chinua Achebe und über den israelischen Autor Amos Oz, der in ihren Augen wie sie versucht, die Wahrheit als Grundlage des Verständnisses zwischen zwei Völkern zu vermitteln. Hinzu kommen ein Aufsatz über den von ihr geliebten Joseph Roth und eine Auseinandersetzung mit der Nemesis realistischer Schriftsteller: die detektivische Neugier der Leserinnen und Kritikerinnen, die immer versuchen, die realen Vorbilder fiktiver Gestalten zu erraten.

Wydanie

Zakup książki

Schreiben und Sein, Gordimer Nadine

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
17,89 zł

Metody płatności

2,0
Nic specjalnego
2 Ocena

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Tytuł
Schreiben und Sein
Język
niemiecki
Rok wydania
1996
Oprawa
twarda
Liczba stron
189
ISBN10
3827000025
ISBN13
9783827000026
Seria
Oryginalna nazwa
Writing and being
Ocena
2 z 5
Opis
"Vielleicht gibt es keine andere Art, das Sein zu verstehen, als durch Kunst?" Wie in der Nobelpreisrede selbst konzentriert sich Nadine Gordimer auch in den anderen Essays dieses Bandes auf die Wahrheitssuche - geleitet von der Gewißheit, daß die Wahrheit, wenn sie nur unbeirrbar genug verfolgt wird, zum Verständnis des Seins führt. Aus ihrer südafrikanischen Position - zwischen erster und dritter Welt - schreibt Nadine Gordimer brillante Essays über afrikanische Schriftsteller wie Nagib Machfus und Chinua Achebe und über den israelischen Autor Amos Oz, der in ihren Augen wie sie versucht, die Wahrheit als Grundlage des Verständnisses zwischen zwei Völkern zu vermitteln. Hinzu kommen ein Aufsatz über den von ihr geliebten Joseph Roth und eine Auseinandersetzung mit der Nemesis realistischer Schriftsteller: die detektivische Neugier der Leserinnen und Kritikerinnen, die immer versuchen, die realen Vorbilder fiktiver Gestalten zu erraten.