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Bildnerei der Geisteskranken

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Das erstmals 1922 im Verlag Julius Springer, Berlin, erschienene Werk "Bildnerei der Geisteskranken" von Hans Prinzhorn ist heute l ngst ein Klassiker. Entstanden sind diese Werke zwischen 1890 und 1920. Generell galten damals Bilder von Geisteskranken als erstaunliche, aber im Grunde unverst ndliche Hervorbringungen eines geistigen Totenreiches. F r Prinzhorn waren sie Durchbr che eines allgemein menschlichen Gestaltungsdranges, der den autistischen Abkapselungstendenzen der Geisteskrankheit entgegenwirkt. Prinzhorn war vor allem an den in den Bildwerken wirksamen formalen Gestaltungsprinzipien interessiert, z.B. an dem elementar sich durchsetzenden, berwuchernden Symbolbed rfnis der Kranken oder an ihren ornamentalen, iterierenden Ordnungstendenzen. Die unbestreitbare Kunstleistung mancher dieser Kranken hat ihn besonders beeindruckt und er hat es verstanden, ihre Leistungen durch seine vergleichende Methode dem Leser nahezubringen.Die 5. Auflage erscheint als gebundene Ausgabe mit dem Originaleinband von 1922.

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Bildnerei der Geisteskranken, Hans Prinzhorn

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
156,79 zł

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4,2
Bardzo dobra
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Tytuł
Bildnerei der Geisteskranken
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
1997
Oprawa
twarda
ISBN10
3211829768
ISBN13
9783211829769
Seria
Oryginalna nazwa
Bildnerei der Geisteskranken
Ocena
4,15 z 5
Opis
Das erstmals 1922 im Verlag Julius Springer, Berlin, erschienene Werk "Bildnerei der Geisteskranken" von Hans Prinzhorn ist heute l ngst ein Klassiker. Entstanden sind diese Werke zwischen 1890 und 1920. Generell galten damals Bilder von Geisteskranken als erstaunliche, aber im Grunde unverst ndliche Hervorbringungen eines geistigen Totenreiches. F r Prinzhorn waren sie Durchbr che eines allgemein menschlichen Gestaltungsdranges, der den autistischen Abkapselungstendenzen der Geisteskrankheit entgegenwirkt. Prinzhorn war vor allem an den in den Bildwerken wirksamen formalen Gestaltungsprinzipien interessiert, z.B. an dem elementar sich durchsetzenden, berwuchernden Symbolbed rfnis der Kranken oder an ihren ornamentalen, iterierenden Ordnungstendenzen. Die unbestreitbare Kunstleistung mancher dieser Kranken hat ihn besonders beeindruckt und er hat es verstanden, ihre Leistungen durch seine vergleichende Methode dem Leser nahezubringen.Die 5. Auflage erscheint als gebundene Ausgabe mit dem Originaleinband von 1922.