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Kosmische Wolken

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„Kosmische Wolken“ ist ein Buch über die Materie zwischen den Sternen, über Gas und Staubwolken und feste Materiekörper wie unsere Planeten und natürlich auch über die Elementküchen des Kosmos, die Sterne. James B. Kaler, Astronomieprofessor und erfahrener Sachbuchautor, lädt seine Leser zu einer kosmischen Reise zu den farbenprächtigen Nebeln der Milchstraße ein, riesigen Wolken aus Gas und Staub, die im Lichte von Sternen leuchten. Manche dieser Wolken sind ringförmig, weil sie von sterbenden Sternen stammen, die nach allen Richtungen Materie abgeblasen haben. Andere sind von dunklen Elefantenrüsseln durchzogen, die auf Materieverdichtungen in Sternentstehungsgebieten, den Wiegen der Sterne, hindeuten. Ausgedehnte dunkle Wolken am Nachthimmel erscheinen dort, wo Materie das Licht der Sterne völlig verschluckt. Die Astronomen können den Gas- und Staubnebeln inzwischen einen Platz im Kreislauf der Materieumwandlungen in Sternen zuweisen: von den Supernova-Überresten wie dem Krebsnebel bis hin zu den Staubscheiben um junge sonnenähnliche Sterne, in denen sich Planeten bilden - so wie vor 4,5 Milliarden Jahren aus einer Staubwolke um die junge Sonne das Planetensystem entstand.

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Kosmische Wolken, James B. Kaler

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Kosmische Wolken
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
ISBN10
3827402565
ISBN13
9783827402561
Seria
Tagi
Nauka
Ocena
2 z 5
Opis
„Kosmische Wolken“ ist ein Buch über die Materie zwischen den Sternen, über Gas und Staubwolken und feste Materiekörper wie unsere Planeten und natürlich auch über die Elementküchen des Kosmos, die Sterne. James B. Kaler, Astronomieprofessor und erfahrener Sachbuchautor, lädt seine Leser zu einer kosmischen Reise zu den farbenprächtigen Nebeln der Milchstraße ein, riesigen Wolken aus Gas und Staub, die im Lichte von Sternen leuchten. Manche dieser Wolken sind ringförmig, weil sie von sterbenden Sternen stammen, die nach allen Richtungen Materie abgeblasen haben. Andere sind von dunklen Elefantenrüsseln durchzogen, die auf Materieverdichtungen in Sternentstehungsgebieten, den Wiegen der Sterne, hindeuten. Ausgedehnte dunkle Wolken am Nachthimmel erscheinen dort, wo Materie das Licht der Sterne völlig verschluckt. Die Astronomen können den Gas- und Staubnebeln inzwischen einen Platz im Kreislauf der Materieumwandlungen in Sternen zuweisen: von den Supernova-Überresten wie dem Krebsnebel bis hin zu den Staubscheiben um junge sonnenähnliche Sterne, in denen sich Planeten bilden - so wie vor 4,5 Milliarden Jahren aus einer Staubwolke um die junge Sonne das Planetensystem entstand.