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Tiziano Vecellio, genannt Tizian

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Der Leser erhält faszinierende Einblicke in den Schaffens- und Werdegang des Künstlers. Fachkundige Texte beschreiben die entscheidenden Stilphasen und Lebensstationen, den gesellschaftlichen Kontext des Wirkens wie auch die Bedeutung für nachfolgende Künstlergenerationen. Zahlreiche großformatige Abbildungen präsentieren das jeweilige Œuvre. Der Band wird durch einen ausführlichen Anhang mit tabellarischen Informationen zur Künstlerbiografie sowie eine umfangreiche Bibliographie abgerundet. „Bellini war zu seiner Zeit ein guter und fleißiger Maler. Aber er wurde von Giorgio de Castelfranco überwunden. Tizian ließ Giorgio unzählige Meilen hinter sich. Er gab seinen Figuren eine heroische Majestät und fand eine Art und Weise, die Farbübergänge unendlich weich zu zu gestalten, in den Farben so wahr und echt, daß man in der Tat die Wahrheit spricht, wenn man sagt, daß sie wie die Natur selbst sind.“ (Lodovico Dolce)

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Tiziano Vecellio, genannt Tizian, Marion Kaminski

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
36,09 zł

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4,0
Bardzo dobra
5 Ocena

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Tytuł
Tiziano Vecellio, genannt Tizian
Język
niemiecki
Wydawca
Könemann
Rok wydania
1998
Oprawa
twarda
Liczba stron
140
ISBN10
3829006993
ISBN13
9783829006996
Seria
Tagi
Sztuka
Ocena
4 z 5
Opis
Der Leser erhält faszinierende Einblicke in den Schaffens- und Werdegang des Künstlers. Fachkundige Texte beschreiben die entscheidenden Stilphasen und Lebensstationen, den gesellschaftlichen Kontext des Wirkens wie auch die Bedeutung für nachfolgende Künstlergenerationen. Zahlreiche großformatige Abbildungen präsentieren das jeweilige Œuvre. Der Band wird durch einen ausführlichen Anhang mit tabellarischen Informationen zur Künstlerbiografie sowie eine umfangreiche Bibliographie abgerundet. „Bellini war zu seiner Zeit ein guter und fleißiger Maler. Aber er wurde von Giorgio de Castelfranco überwunden. Tizian ließ Giorgio unzählige Meilen hinter sich. Er gab seinen Figuren eine heroische Majestät und fand eine Art und Weise, die Farbübergänge unendlich weich zu zu gestalten, in den Farben so wahr und echt, daß man in der Tat die Wahrheit spricht, wenn man sagt, daß sie wie die Natur selbst sind.“ (Lodovico Dolce)