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Einführung in die Betriebswirtschaftslehre aus institutionenökonomischer Sicht

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Für die 8. Auflage wurden die empirischen Daten und Quellen erneut aktualisiert. Ergänzt wurden Abschnitte zum Anlegerschutz sowie zum Zusammenhang von Unternehmenszielen und Corporate Governance. „Der Tübinger BWL-Prof hat einen ungewöhnlichen Ansatz gewählt: Er betrachtet die Betriebswirtschaftslehre aus institutionenökonomischer Sicht. Dabei stehen die Entscheidungen einzelner Personen und die Koordination der Entscheidungen mehrerer Personen im Mittelpunkt. Ungewöhnlich ist auch, dass Neus als Einstieg in die Thematik den Selbstversorger und Ein-Mann-Betrieb Robinson Crusoe gewählt hat. Damit will er deutlich machen, dass für Entscheidungen, die die Erzielung und Verwendung von Einkommen betreffen - so definiert Neus den Gegenstand der BWL -, weder mehrere Personen oder Unternehmen noch Märkte notwendig sind. [.] Alles in allem ein bemerkenswertes Lehrbuch, das ein ganz neues Licht auf die BWL wirft.“ Studium 2009/10, Ausgabe 85, S. 6

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Einführung in die Betriebswirtschaftslehre aus institutionenökonomischer Sicht, Werner Neus

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre aus institutionenökonomischer Sicht
Język
niemiecki
Rok wydania
2013
Oprawa
miękka
Liczba stron
626
ISBN10
316152747X
ISBN13
9783161527470
Seria
Opis
Für die 8. Auflage wurden die empirischen Daten und Quellen erneut aktualisiert. Ergänzt wurden Abschnitte zum Anlegerschutz sowie zum Zusammenhang von Unternehmenszielen und Corporate Governance. „Der Tübinger BWL-Prof hat einen ungewöhnlichen Ansatz gewählt: Er betrachtet die Betriebswirtschaftslehre aus institutionenökonomischer Sicht. Dabei stehen die Entscheidungen einzelner Personen und die Koordination der Entscheidungen mehrerer Personen im Mittelpunkt. Ungewöhnlich ist auch, dass Neus als Einstieg in die Thematik den Selbstversorger und Ein-Mann-Betrieb Robinson Crusoe gewählt hat. Damit will er deutlich machen, dass für Entscheidungen, die die Erzielung und Verwendung von Einkommen betreffen - so definiert Neus den Gegenstand der BWL -, weder mehrere Personen oder Unternehmen noch Märkte notwendig sind. [.] Alles in allem ein bemerkenswertes Lehrbuch, das ein ganz neues Licht auf die BWL wirft.“ Studium 2009/10, Ausgabe 85, S. 6