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"Ich will mich erinnern, an alles was man vergißt"

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  • 187 stron
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Fried mischte sich ein, wo Unrecht geschah. Er war ein unorthodoxer Linker, der nicht nur mit 'Zorn- und Angstgedichten', sondern auch mit seinen 'Liebesgedichten' ein großes Publikum erreicht hat. 1921 in Wien geboren, mußte er 1938 vor den Nazis fliehen und beschloß, 'Schriftsteller zu werden, der gegen Faschismus, Rassismus, Unterdrückung und Austreibung unschuldiger Menschen schreibt'. Fried lebte seitdem im Londoner Exil, war aber seit den 60er Jahren häufiger in Deutschland und Österreich präsent - er trug aus seinen Werken vor, griff in literarische und politische Debatten ein und demonstrierte mit den rebellierenden Studenten von 1968 und der Friedensbewegung. Gerhard Lampe skizziert die wichtigsten Stationen der Zeitgenossenschaften und literarische Erfahrungen, die Fried zum 'engagierten Dichter' machten, indem er den geradezu schmerzhaft spürbaren Zusammenhang von Biographie und Werk rekonstruiert und dokumentiert.

Wydanie

Zakup książki

"Ich will mich erinnern, an alles was man vergißt", Gerhard Lampe

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
9,68 zł

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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
"Ich will mich erinnern, an alles was man vergißt"
Język
niemiecki
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
187
ISBN10
3596139856
ISBN13
9783596139859
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Fried mischte sich ein, wo Unrecht geschah. Er war ein unorthodoxer Linker, der nicht nur mit 'Zorn- und Angstgedichten', sondern auch mit seinen 'Liebesgedichten' ein großes Publikum erreicht hat. 1921 in Wien geboren, mußte er 1938 vor den Nazis fliehen und beschloß, 'Schriftsteller zu werden, der gegen Faschismus, Rassismus, Unterdrückung und Austreibung unschuldiger Menschen schreibt'. Fried lebte seitdem im Londoner Exil, war aber seit den 60er Jahren häufiger in Deutschland und Österreich präsent - er trug aus seinen Werken vor, griff in literarische und politische Debatten ein und demonstrierte mit den rebellierenden Studenten von 1968 und der Friedensbewegung. Gerhard Lampe skizziert die wichtigsten Stationen der Zeitgenossenschaften und literarische Erfahrungen, die Fried zum 'engagierten Dichter' machten, indem er den geradezu schmerzhaft spürbaren Zusammenhang von Biographie und Werk rekonstruiert und dokumentiert.