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Erinnerungsräume

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Nicht nur Individuen, sondern auch Kulturen bilden ein Gedächtnis aus, um Identitäten herzustellen, Legitimation zu gewinnen und Ziele zu bestimmen. Aleida Assmann fragt nach den verschiedenen Aufgaben kultureller Erinnerung, ihren Medien (wie Schrift, Bilder oder Denkmäler) sowie nach den Formen des Umgangs mit gespeicherten Wissen, bei denen neben Politik und Wissenschaft auch der Kunst eine wachsende Bedeutung zukommt. „Bei ihrem reichhaltigen Streifzug durch die Kulturgeschichte zeichnet Aleida Assmann die Bedeutung von Erinnerung bei Projekten der Identitätsbildung nach. … Der emotional ergreifendste, aber auch politisch brisanteste Aspekt dieses Rundgangs taucht auf jenen Seiten auf, wo die Nähe von Erinnerung und Situationen des Schocks oder Katastrophen ausgeleuchtet wird.“ Elisabeth Bronfen, Süddeutsche Zeitung

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Erinnerungsräume, Aleida Assmann

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
57,79 zł

Metody płatności

4,4
Bardzo dobra
37 Ocena

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Tytuł
Erinnerungsräume
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
Liczba stron
424
ISBN10
3406446701
ISBN13
9783406446702
Seria
Pierwsze wydanie
1999
Oryginalna nazwa
Erinnerungsräume. Formen und Wandlungen des kulturellen Gedächtnisses
Ocena
4,4 z 5
Opis
Nicht nur Individuen, sondern auch Kulturen bilden ein Gedächtnis aus, um Identitäten herzustellen, Legitimation zu gewinnen und Ziele zu bestimmen. Aleida Assmann fragt nach den verschiedenen Aufgaben kultureller Erinnerung, ihren Medien (wie Schrift, Bilder oder Denkmäler) sowie nach den Formen des Umgangs mit gespeicherten Wissen, bei denen neben Politik und Wissenschaft auch der Kunst eine wachsende Bedeutung zukommt. „Bei ihrem reichhaltigen Streifzug durch die Kulturgeschichte zeichnet Aleida Assmann die Bedeutung von Erinnerung bei Projekten der Identitätsbildung nach. … Der emotional ergreifendste, aber auch politisch brisanteste Aspekt dieses Rundgangs taucht auf jenen Seiten auf, wo die Nähe von Erinnerung und Situationen des Schocks oder Katastrophen ausgeleuchtet wird.“ Elisabeth Bronfen, Süddeutsche Zeitung