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Das Inkognito

Goethes ganz andere Existenz in Rom

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Roberto Zapperi gewährt uns einen völlig neuen Blick auf Goethes fast zweijährigen Aufenthalt in Rom. Der heute als Privatgelehrter in Rom lebende Autor läßt bewußt Goethes eigene Beschreibungen in den "Römischen Elegien" und in seiner "Italienischen Reise" außen vor und folgt den in den "Elegien" gelegten Spuren. Anhand zahlreicher neuer Dokumente aus italienischen und deutschen Archiven und nach sorgfältiger Überprüfung aller bekannten, aber oft übersehenen oder mangelhaft interpretierten Quellen kann er ein ganz neues Bild von Goethes fast zweijährigem Aufenthalt in Rom entwerfen. Rekonstruiert wird jene "ganz andere", verborgene Existenz, die Goethe inkognito in engem Kontakt zur Stadt und ihren Bewohnern führte. Roberto Zapperi präsentiert uns nicht den "Dichterfürsten" und "Bildungsklassiker", sondern einen offenen Menschen, der in Rom mit den Konventionen spielte, sie durchbrach und dieses Gefühl des Glücks voll auskostete.

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Das Inkognito, Roberto Zapperi

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Inkognito
Podtytuł
Goethes ganz andere Existenz in Rom
Język
niemiecki
Wydawca
Dtv
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
302
ISBN10
3423308389
ISBN13
9783423308380
Seria
Oryginalna nazwa
Una vita incognito
Ocena
3 z 5
Opis
Roberto Zapperi gewährt uns einen völlig neuen Blick auf Goethes fast zweijährigen Aufenthalt in Rom. Der heute als Privatgelehrter in Rom lebende Autor läßt bewußt Goethes eigene Beschreibungen in den "Römischen Elegien" und in seiner "Italienischen Reise" außen vor und folgt den in den "Elegien" gelegten Spuren. Anhand zahlreicher neuer Dokumente aus italienischen und deutschen Archiven und nach sorgfältiger Überprüfung aller bekannten, aber oft übersehenen oder mangelhaft interpretierten Quellen kann er ein ganz neues Bild von Goethes fast zweijährigem Aufenthalt in Rom entwerfen. Rekonstruiert wird jene "ganz andere", verborgene Existenz, die Goethe inkognito in engem Kontakt zur Stadt und ihren Bewohnern führte. Roberto Zapperi präsentiert uns nicht den "Dichterfürsten" und "Bildungsklassiker", sondern einen offenen Menschen, der in Rom mit den Konventionen spielte, sie durchbrach und dieses Gefühl des Glücks voll auskostete.