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Berichte aus dem Jenseits. Mythos und Realität der Nahtod-Erfahrung

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Dieses Buch, das auf mehrjährigen Forschungen beruht, erklärt die von amerikanischen Thanatologen (z.B. Moody, Ring) standardisierte Form der Nahtod-Erfahrung (NTE) zum Mythos. Ein Vergleich mit historischen Berichten sowie NTE aus fremden Kulturen weise bei genauer Betrachtung auf mehr Besonderheiten als Gemeinsamkeiten hin. Spezielle Untersuchungen im deutschen Raum belegen zwar eine erstaunliche Verbreitung der NTE, ferner den geringen Einfluss von regionalen, geschlechtlichen und sozialen Faktoren, zeigen aber, dass sich die NTE in der metaphorischen Sprache der jeweiligen Kultur ausdrückt. Allen Behauptungen zum Trotz gebe es bislang keinen Beweis für Out-of-body-Zustände. Aber auch naturwissenschaftliche Ergebnisse blieben unbefriedigend. Für den Autor spiegelt die NTE die Erkenntnisse des Subjekts wider und sei Ausdruck einer sich außerhalb der Kirchen vollziehbaren individuellen religiösen Sinngebung. Sehr gut verständlich und überzeugend. - Ergänzend zu C. Zaleski (BA 9/93), an deren These angeknüpft wird, empfohlen. (2).

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Berichte aus dem Jenseits. Mythos und Realität der Nahtod-Erfahrung, Hubert Knoblauch

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
5,29 zł
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Tytuł
Berichte aus dem Jenseits. Mythos und Realität der Nahtod-Erfahrung
Język
niemiecki
Wydawca
Herder
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
221
ISBN10
3451052164
ISBN13
9783451052163
Seria
Tagi
Opis
Dieses Buch, das auf mehrjährigen Forschungen beruht, erklärt die von amerikanischen Thanatologen (z.B. Moody, Ring) standardisierte Form der Nahtod-Erfahrung (NTE) zum Mythos. Ein Vergleich mit historischen Berichten sowie NTE aus fremden Kulturen weise bei genauer Betrachtung auf mehr Besonderheiten als Gemeinsamkeiten hin. Spezielle Untersuchungen im deutschen Raum belegen zwar eine erstaunliche Verbreitung der NTE, ferner den geringen Einfluss von regionalen, geschlechtlichen und sozialen Faktoren, zeigen aber, dass sich die NTE in der metaphorischen Sprache der jeweiligen Kultur ausdrückt. Allen Behauptungen zum Trotz gebe es bislang keinen Beweis für Out-of-body-Zustände. Aber auch naturwissenschaftliche Ergebnisse blieben unbefriedigend. Für den Autor spiegelt die NTE die Erkenntnisse des Subjekts wider und sei Ausdruck einer sich außerhalb der Kirchen vollziehbaren individuellen religiösen Sinngebung. Sehr gut verständlich und überzeugend. - Ergänzend zu C. Zaleski (BA 9/93), an deren These angeknüpft wird, empfohlen. (2).