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Die Äxte und Beile in Niedersachsen

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Nach der im Jahr 2000 erschienenen Veröffentlichung der älteren Axt- und Beilformen werden nun die – überwiegend jungbronzezeitlichen – Lappen- und Tüllenbeile sowie die verwandten Hämmer und Meißel aus Niedersachsen vollständig vorgelegt. Den Hauptteil nehmen wiederum die typologische Gliederung des Fundstoffs, seine Datierung und Verbreitung ein. Dazu werden im Tafelteil alle noch nachweisbaren Beile abgebildet, ergänzt durch die Wiedergabe wichtiger geschlossener Inventare. Die zeitliche Einordnung der Beile zeigt eine abschließende chronologische Übersichtstafel. Erkennbar werden die räumliche Differenzierung der Beilformen und die Abhängigkeit bestimmter Beilgruppen von Nachbargebieten. Von dort könnten „religiöse“ Vorstellungen und Ideen ins norddeutsche Flachland vorgedrungen sein, die ihren Niederschlag auch in der unterschiedlichen Zusammensetzung der in ihrer Mehrzahl nach sich wiederholenden Regeln zusammengestellten Horte fanden. Die große Zahl der Beilfunde aus Mooren und Flüssen spricht ebenfalls für eine herausragende Bedeutung im kultischen Bereich.

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Die Äxte und Beile in Niedersachsen, Friedrich Laux

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Äxte und Beile in Niedersachsen
Język
niemiecki
Wydawca
Steiner
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
172
ISBN10
3515088032
ISBN13
9783515088039
Seria
Tagi
Opis
Nach der im Jahr 2000 erschienenen Veröffentlichung der älteren Axt- und Beilformen werden nun die – überwiegend jungbronzezeitlichen – Lappen- und Tüllenbeile sowie die verwandten Hämmer und Meißel aus Niedersachsen vollständig vorgelegt. Den Hauptteil nehmen wiederum die typologische Gliederung des Fundstoffs, seine Datierung und Verbreitung ein. Dazu werden im Tafelteil alle noch nachweisbaren Beile abgebildet, ergänzt durch die Wiedergabe wichtiger geschlossener Inventare. Die zeitliche Einordnung der Beile zeigt eine abschließende chronologische Übersichtstafel. Erkennbar werden die räumliche Differenzierung der Beilformen und die Abhängigkeit bestimmter Beilgruppen von Nachbargebieten. Von dort könnten „religiöse“ Vorstellungen und Ideen ins norddeutsche Flachland vorgedrungen sein, die ihren Niederschlag auch in der unterschiedlichen Zusammensetzung der in ihrer Mehrzahl nach sich wiederholenden Regeln zusammengestellten Horte fanden. Die große Zahl der Beilfunde aus Mooren und Flüssen spricht ebenfalls für eine herausragende Bedeutung im kultischen Bereich.