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Kaiser oder nichts

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Der katalanische Kardinal Rodrigo Borgia wird 1492 in Rom zum Papst Alexander IV. gekrönt und begründet die berüchtigte Herrschaft der Borgias. Manuel Vázquesz Montalbàn erzählt den Aufstieg und den Niedergang der Borgia-Familie in einer modernen Sprache. Was ihn dabei interessiert, ist der Wille zur Macht und das Funktionieren von Macht. Er sieht auf die Geschichte samt ihrer Akteure und zieht aus ihr einen spannenden fiktiven Text: Alexander VI. nutzt den Papststuhl bereits, um Familienpolitik zu betreiben; sein Lieblingssohn, Cesare Borgia, Herzog von Valentinois und Erzbischof von Valencia, und Vorbild für Machiavellis Der Fürst, will sogar Herr über ganz Italien werden. Aut Caesar aut nihil! (Kaiser oder nichts!) lautet das Motto der Borgias - und nicht von ungefähr ist Cesare sein entschlossenster Verwirklicher. Seine schöne gebildete Schwester Lucrezia hingegen holt die berühmtesten Dichter und Denker der Zeit, Ariost, Petrarca, Leonardo da Vinci, an ihren Hof. in die Jahre der grausamen Borgia-Herrschaft fällt paradoxerweise auch die Blütezeit des Humanismus. und als sich am Ende das Schicksal wendet und die Borgias das Glück verlässt, siegt damit wieder die Reaktion. Das Motto der Borgias wird abgewandelt: Aut Deus aut nihil! Zurück in finstere Zeiten

Wydanie

Zakup książki

Kaiser oder nichts, Vázquez Manuel Montalbán

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
14,29 zł

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3,8
Bardzo dobra
5 Ocena

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Tytuł
Kaiser oder nichts
Język
niemiecki
Wydawca
Wagenbach
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
Liczba stron
360
ISBN10
3803131456
ISBN13
9783803131454
Seria
Oryginalna nazwa
O césar o nada
Ocena
3,8 z 5
Opis
Der katalanische Kardinal Rodrigo Borgia wird 1492 in Rom zum Papst Alexander IV. gekrönt und begründet die berüchtigte Herrschaft der Borgias. Manuel Vázquesz Montalbàn erzählt den Aufstieg und den Niedergang der Borgia-Familie in einer modernen Sprache. Was ihn dabei interessiert, ist der Wille zur Macht und das Funktionieren von Macht. Er sieht auf die Geschichte samt ihrer Akteure und zieht aus ihr einen spannenden fiktiven Text: Alexander VI. nutzt den Papststuhl bereits, um Familienpolitik zu betreiben; sein Lieblingssohn, Cesare Borgia, Herzog von Valentinois und Erzbischof von Valencia, und Vorbild für Machiavellis Der Fürst, will sogar Herr über ganz Italien werden. Aut Caesar aut nihil! (Kaiser oder nichts!) lautet das Motto der Borgias - und nicht von ungefähr ist Cesare sein entschlossenster Verwirklicher. Seine schöne gebildete Schwester Lucrezia hingegen holt die berühmtesten Dichter und Denker der Zeit, Ariost, Petrarca, Leonardo da Vinci, an ihren Hof. in die Jahre der grausamen Borgia-Herrschaft fällt paradoxerweise auch die Blütezeit des Humanismus. und als sich am Ende das Schicksal wendet und die Borgias das Glück verlässt, siegt damit wieder die Reaktion. Das Motto der Borgias wird abgewandelt: Aut Deus aut nihil! Zurück in finstere Zeiten