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Das unruhige Haus

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»Schwefeldämpfe kriechen aus Erdspalten, ein schwarzer Himmel rückt bedrohlich nah. Magie und Drogendelirien durchdringen die fragile Realität zur Zeit der letzten Jahrhundertwende. Ein vergessener Meister dunkler Poesie – der norwegische Edgar Allen Poe.« Vogue Oberhalb eines Dorfes ärmlicher Fischerhütten liegt das »unruhige Haus« der Titelgeschichte: Hier treibt eine geheimnisvolle, allein stehende Frau einen merkwürdigen Kult um ihren verstorbenen Bruder. Als ein junger Ingenieur bei ihr eine Nacht Unterkunft sucht, ergreifen allerlei Ängste und Wahngestalten von ihm Besitz: Die dunkle Vergangenheit des Hauses ist lebendig und lässt die Gegenwart nicht aus ihren Fängen. Inhaltlich und vor allem atmosphärisch erinnert diese Geschichte, wie auch die anderen in diesem Band versammelten, an Edgar Allan Poe. Und als norwegischer Poe wurde Mathiesen denn auch zu seinen Lebzeiten gefeiert – bevor man ihn vergaß. Wiederzuentdecken ist in diesem Band ein Autor, der dem Klassiker der amerikanischen Literatur das Wasser reichen kann, dessen »unheimlichen Geschichten« aber ein ganz eigenes und unverwechselbares nordisches Lokalkolorit eignet.

Wydanie

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Das unruhige Haus, Sigurd Mathiesen

Język
Rok wydania
1999
Oprawa
(twarda)
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3,5
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Tytuł
Das unruhige Haus
Język
niemiecki
Wydawca
Eichborn
Rok wydania
1999
Oprawa
twarda
ISBN10
3821841796
ISBN13
9783821841793
Seria
Ocena
3,5 z 5
Opis
»Schwefeldämpfe kriechen aus Erdspalten, ein schwarzer Himmel rückt bedrohlich nah. Magie und Drogendelirien durchdringen die fragile Realität zur Zeit der letzten Jahrhundertwende. Ein vergessener Meister dunkler Poesie – der norwegische Edgar Allen Poe.« Vogue Oberhalb eines Dorfes ärmlicher Fischerhütten liegt das »unruhige Haus« der Titelgeschichte: Hier treibt eine geheimnisvolle, allein stehende Frau einen merkwürdigen Kult um ihren verstorbenen Bruder. Als ein junger Ingenieur bei ihr eine Nacht Unterkunft sucht, ergreifen allerlei Ängste und Wahngestalten von ihm Besitz: Die dunkle Vergangenheit des Hauses ist lebendig und lässt die Gegenwart nicht aus ihren Fängen. Inhaltlich und vor allem atmosphärisch erinnert diese Geschichte, wie auch die anderen in diesem Band versammelten, an Edgar Allan Poe. Und als norwegischer Poe wurde Mathiesen denn auch zu seinen Lebzeiten gefeiert – bevor man ihn vergaß. Wiederzuentdecken ist in diesem Band ein Autor, der dem Klassiker der amerikanischen Literatur das Wasser reichen kann, dessen »unheimlichen Geschichten« aber ein ganz eigenes und unverwechselbares nordisches Lokalkolorit eignet.