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Festkörperphysik

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Die große Stärke des Ashcroft liegt in den ausführlichen Erklärungen, die didaktisch geschickt aufeinander aufbauen. Tiefer gehende quantenmechanische Rechnungen werden vermieden. Stattdessen wird mit logischer Klarheit und sehr geschickt ein anschauliches Bild der Festkörperphysik entwickelt, das dem Anfänger in der Festkörperphysik den Einstieg in das schwierige Fach erleichtert. Das Buch fängt mit klassischen Erklärungsmodellen des Festkörpers an, zeigt deren Begrenztheit auf und führt die Quantenmechanik schrittweise ein, um die Modelle immer weiter zu verfeinern. So entsteht mit einem Minimum an mathematischem Rüstzeug ein ausgesprochen detailliertes Bild des Festkörpers, und dem Leser wird es durch die allmähliche Steigerung zu abstrakteren Theorien leicht gemacht, sich von den Autoren führen zu lassen. Auf die ausführliche Beschreibung experimenteller Arbeiten wird in diesem Buch verzichtet. Das heißt aber nicht, dass auf experimentelle Ergebnisse kein Bezug genommen wird. Stets werden die Theorien an den experimentellen Werten gemessen und existierende Abweichungen zum Anlass für tiefergehende Betrachtungen genommen.

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Festkörperphysik, Neil W. Ashcroft

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Festkörperphysik
Język
niemiecki
Wydawca
Oldenbourg
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
ISBN10
3486713019
ISBN13
9783486713015
Seria
Ocena
4,1 z 5
Opis
Die große Stärke des Ashcroft liegt in den ausführlichen Erklärungen, die didaktisch geschickt aufeinander aufbauen. Tiefer gehende quantenmechanische Rechnungen werden vermieden. Stattdessen wird mit logischer Klarheit und sehr geschickt ein anschauliches Bild der Festkörperphysik entwickelt, das dem Anfänger in der Festkörperphysik den Einstieg in das schwierige Fach erleichtert. Das Buch fängt mit klassischen Erklärungsmodellen des Festkörpers an, zeigt deren Begrenztheit auf und führt die Quantenmechanik schrittweise ein, um die Modelle immer weiter zu verfeinern. So entsteht mit einem Minimum an mathematischem Rüstzeug ein ausgesprochen detailliertes Bild des Festkörpers, und dem Leser wird es durch die allmähliche Steigerung zu abstrakteren Theorien leicht gemacht, sich von den Autoren führen zu lassen. Auf die ausführliche Beschreibung experimenteller Arbeiten wird in diesem Buch verzichtet. Das heißt aber nicht, dass auf experimentelle Ergebnisse kein Bezug genommen wird. Stets werden die Theorien an den experimentellen Werten gemessen und existierende Abweichungen zum Anlass für tiefergehende Betrachtungen genommen.