Politik ohne Macht
Autorzy
Parametry
- 464 strony
- 17 godzin czytania
Więcej o książce
Die erste große historisch-politische Gesamtdeutung nach der Epochenzäsur 1989 beschreibt die künftige Rollenverteilung von Politik und Wirtschaft in der Demokratie. Der freie Markt gilt vielfach als die einzige Möglichkeit, politische und soziale Spannungen abzubauen, Wohlstand für alle zu fördern und demokratische Stabilität zu erreichen. Regiert also tatsächlich das Geld die Welt? Analytisch und scharfsinnig packt Niall Ferguson nach seiner provokanten Studie über den Ersten Weltkrieg erneut ein heißes Eisen an. Vor dem Hintergrund der Geschichte der letzten beiden Jahrhunderte kommt er zu einem überraschenden und provozierenden Urteil: Weder garantiert eine blühende Wirtschaft ein konfliktfreies Zusammenleben noch waren ökonomische Faktoren wirklich entscheidend für den Gang der Ereignisse. Wichtiger denn je ist die Politik, die ihren Einfluss zurückerobern muss, um zukünftige Gefahren für die Demokratie abzuwehren.
Wydanie
Zakup książki
Politik ohne Macht, Niall Ferguson
- Język
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- (miękka)
Metody płatności
Nikt jeszcze nie ocenił.
- Tytuł
- Politik ohne Macht
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Niall Ferguson
- Wydawca
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2003
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 464
- ISBN10
- 342336307X
- ISBN13
- 9783423363075
- Seria
- Kategorie
- Oryginalna nazwa
- The cash nexus
- Opis
- Die erste große historisch-politische Gesamtdeutung nach der Epochenzäsur 1989 beschreibt die künftige Rollenverteilung von Politik und Wirtschaft in der Demokratie. Der freie Markt gilt vielfach als die einzige Möglichkeit, politische und soziale Spannungen abzubauen, Wohlstand für alle zu fördern und demokratische Stabilität zu erreichen. Regiert also tatsächlich das Geld die Welt? Analytisch und scharfsinnig packt Niall Ferguson nach seiner provokanten Studie über den Ersten Weltkrieg erneut ein heißes Eisen an. Vor dem Hintergrund der Geschichte der letzten beiden Jahrhunderte kommt er zu einem überraschenden und provozierenden Urteil: Weder garantiert eine blühende Wirtschaft ein konfliktfreies Zusammenleben noch waren ökonomische Faktoren wirklich entscheidend für den Gang der Ereignisse. Wichtiger denn je ist die Politik, die ihren Einfluss zurückerobern muss, um zukünftige Gefahren für die Demokratie abzuwehren.



