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Faszination Orient

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Archäologische Spurensuche bedeutet: vergangene Kulturleben erinnern und die Erfahrung des Fremden in die eigene Wertewelt hineinwirken lassen. Max von Oppenheim, der als Forscher und Sammler in Ägypten, Syrien und der Türkei wirkte, hat sein Leben nach dieser Maxime ausgerichtet.1860 geboren, entschied sich der Sohn einer alteingesessenen Kölner Bankiersfamilie nach erfolgreichem Jurastudium für die Erforschung des Orients. Seine archäologischen Entdeckungen und Grabungen im syrischen Tell Halaf, die er selbst meisterhaft mit der Plattenkamera dokumentierte, seine schriftstellerischen Arbeiten und seine kostbaren Sammlungen, mit denen er 1930 ein Privatmuseum in Berlin-Charlottenburg begründete, machten ihn weltweit berühmt. Nach der Vernichtung seiner über 40.000 Bände umfassenden Bibliothek und großer Sammlungsbestände im Zweiten Weltkrieg galten die ausgelagerten und später in Ost und West verstreuten Teile der Sammlung als verloren. Im Auftrag der Max Freiherr von Oppenheim-Stiftung zu Köln rekonstruieren Wissenschaftler der verschiedensten Institutionen in diesem Buch das Leben und das Lebenswerk des 1946 verstorbenen großen Forschers. Forscher, Sammler, Diplomat – Max von Oppenheim

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Faszination Orient, Gabriele Teichmann

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Faszination Orient
Język
niemiecki
Wydawca
DuMont
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
432
ISBN10
3832158499
ISBN13
9783832158491
Seria
Opis
Archäologische Spurensuche bedeutet: vergangene Kulturleben erinnern und die Erfahrung des Fremden in die eigene Wertewelt hineinwirken lassen. Max von Oppenheim, der als Forscher und Sammler in Ägypten, Syrien und der Türkei wirkte, hat sein Leben nach dieser Maxime ausgerichtet.1860 geboren, entschied sich der Sohn einer alteingesessenen Kölner Bankiersfamilie nach erfolgreichem Jurastudium für die Erforschung des Orients. Seine archäologischen Entdeckungen und Grabungen im syrischen Tell Halaf, die er selbst meisterhaft mit der Plattenkamera dokumentierte, seine schriftstellerischen Arbeiten und seine kostbaren Sammlungen, mit denen er 1930 ein Privatmuseum in Berlin-Charlottenburg begründete, machten ihn weltweit berühmt. Nach der Vernichtung seiner über 40.000 Bände umfassenden Bibliothek und großer Sammlungsbestände im Zweiten Weltkrieg galten die ausgelagerten und später in Ost und West verstreuten Teile der Sammlung als verloren. Im Auftrag der Max Freiherr von Oppenheim-Stiftung zu Köln rekonstruieren Wissenschaftler der verschiedensten Institutionen in diesem Buch das Leben und das Lebenswerk des 1946 verstorbenen großen Forschers. Forscher, Sammler, Diplomat – Max von Oppenheim