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Andrew Solomon ist gerade auf Lesetour mit seinem gefeierten ersten Roman, war als politischer Berater tätig, hatte in Yale und Cambridge studiert, als er völlig unerwartet, gerade dreißig Jahre alt, an einer schweren Depression erkrankt. Genau und mit ungewöhnlicher Offenheit schildert er den Verlauf seiner Krankheit. Damit gelingt es ihm, die Welt der Depression auch für Außenstehende erfahrbar zu machen, die seelischen Nöte eines depressiven Menschen nachvollziehbar darzustellen. Doch Solomon geht über seine eigenen Erfahrungen hinaus, er lässt andere Betroffene zu Wort kommen, erläutert verschiedene Therapieformen und die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Er schließt auch andere Kulturen nicht aus, reiste bis Asien und Grönland und ließ sich im Senegal von einer Schamanin behandeln. Durch seinen sehr persönlichen wie auch theoretischen Zugang ist ihm eine facettenreiche Darstellung zur Depression gelungen: „Saturns Schatten“ bietet konkrete Hilfe und Information für Betroffene, darüber hinaus gewährt Solomons Buch Einblicke in eine fremde Welt, die leider für immer mehr Menschen zur Realität wird.
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Saturns Schatten, Andrew Solomon
- Język
- Rok wydania
- 2001
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 14,29 zł
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- Tytuł
- Saturns Schatten
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Andrew Solomon
- Wydawca
- S. Fischer
- Rok wydania
- 2001
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 576
- ISBN10
- 3100704029
- ISBN13
- 9783100704023
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Zdrowie & Medycyna, Tematyka psychologiczna, Nauka, USA, Zdrowie, Tematyka medyczna, Prezenty dla kobiet, Zdrowie psychiczne, Badania naukowe, Walka, Psychiatria, Depresja, Doświadczenia
- Pierwsze wydanie
- 2002
- Oryginalna nazwa
- The Noonday Demon: An Atlas of Depression
- Ocena
- 4,35 z 5
- Opis
- Andrew Solomon ist gerade auf Lesetour mit seinem gefeierten ersten Roman, war als politischer Berater tätig, hatte in Yale und Cambridge studiert, als er völlig unerwartet, gerade dreißig Jahre alt, an einer schweren Depression erkrankt. Genau und mit ungewöhnlicher Offenheit schildert er den Verlauf seiner Krankheit. Damit gelingt es ihm, die Welt der Depression auch für Außenstehende erfahrbar zu machen, die seelischen Nöte eines depressiven Menschen nachvollziehbar darzustellen. Doch Solomon geht über seine eigenen Erfahrungen hinaus, er lässt andere Betroffene zu Wort kommen, erläutert verschiedene Therapieformen und die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Er schließt auch andere Kulturen nicht aus, reiste bis Asien und Grönland und ließ sich im Senegal von einer Schamanin behandeln. Durch seinen sehr persönlichen wie auch theoretischen Zugang ist ihm eine facettenreiche Darstellung zur Depression gelungen: „Saturns Schatten“ bietet konkrete Hilfe und Information für Betroffene, darüber hinaus gewährt Solomons Buch Einblicke in eine fremde Welt, die leider für immer mehr Menschen zur Realität wird.






