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Helene Weigel - Abstieg in den Ruhm

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"Kebir sieht die lebenslange Loyalität dieser Frau gegenüber ihrem Mann samt seiner zahlreichen Mitarbeiterinnen im Status offizieller Nebenfrauen nicht als masochistische Fügung in eine Demutsrolle, als Dienerin in Sachen Kunst und Versorgung, sondern als Ausdruck einer Emanzipation, die nicht eheliche Zweisamkeit, sondern Kameradschaft, Verlässlichkeit, geistige Übereinstimmung für zwingend hält. Auf solches Denken hin habe bereits, so Kebir, das 'sexualreformerische Milieu der Schwarzwaldschule' orientiert.„ Die Welt “Sabine Kebir vergegenwärtigt Helene Weigels Kunst des Gehens, ihr leises und daher desto eindringlicheres Sprechen mit Wiener Klang, die warme Altstimme sowie ihre asiatische Körpersprache als persönliche Kunstmittel. Wie keine zweite habe sie es verstanden, soziale neben individueller Wirklichkeit bis ins Detail zu erfassen und wiederzugeben - das epische Theater in nuce. Die besondere Qualität dieser Biographie in sechs Kapiteln aber besteht darin, dass sie die frühe Prägung Weigels durch das Wiener emanzipatorische Milieu um Sigmund Freud, die Schuldirektorin Eugenie Schwarzwald und Karin Michaelis herausarbeitet." Der Tagesspiegel

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Helene Weigel - Abstieg in den Ruhm, Sabine Kebir

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
30,59 zł

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2,0
Nic specjalnego
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Tytuł
Helene Weigel - Abstieg in den Ruhm
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
miękka
Liczba stron
425
ISBN10
3746618207
ISBN13
9783746618203
Seria
Tagi
Ocena
2 z 5
Opis
"Kebir sieht die lebenslange Loyalität dieser Frau gegenüber ihrem Mann samt seiner zahlreichen Mitarbeiterinnen im Status offizieller Nebenfrauen nicht als masochistische Fügung in eine Demutsrolle, als Dienerin in Sachen Kunst und Versorgung, sondern als Ausdruck einer Emanzipation, die nicht eheliche Zweisamkeit, sondern Kameradschaft, Verlässlichkeit, geistige Übereinstimmung für zwingend hält. Auf solches Denken hin habe bereits, so Kebir, das 'sexualreformerische Milieu der Schwarzwaldschule' orientiert.„ Die Welt “Sabine Kebir vergegenwärtigt Helene Weigels Kunst des Gehens, ihr leises und daher desto eindringlicheres Sprechen mit Wiener Klang, die warme Altstimme sowie ihre asiatische Körpersprache als persönliche Kunstmittel. Wie keine zweite habe sie es verstanden, soziale neben individueller Wirklichkeit bis ins Detail zu erfassen und wiederzugeben - das epische Theater in nuce. Die besondere Qualität dieser Biographie in sechs Kapiteln aber besteht darin, dass sie die frühe Prägung Weigels durch das Wiener emanzipatorische Milieu um Sigmund Freud, die Schuldirektorin Eugenie Schwarzwald und Karin Michaelis herausarbeitet." Der Tagesspiegel