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Die blutroten Tomaten der Rosalía Morales

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Was macht ein Europäer in einem Gefängnis in Nicaragua? Chele, der Protagonist, erlebt die Unterschiede der Gesetze in Mittelamerika, als ein harmloser Vorfall bei einer Demonstration ihn in die Fänge des Bürgermeisters und damit ins Gefängnis bringt. Im Gespräch mit dem Gefängniswärter teilt er seine Erlebnisse und Eindrücke über Nicaragua, das von Bürgerkrieg, Naturkatastrophen und Armut geprägt ist. Chele beschreibt den Alltag mit einer Mischung aus Wut, Befremdung und Amüsement, während er versucht, das Land trotz seiner Herausforderungen zu verstehen und zu lieben. Dietmar Schönherr, Regisseur und Schauspieler, schildert mit Humor die Perspektive eines Fremden auf Nicaragua, basierend auf seinen vielen Aufenthalten. Er erzählt von einem Mann, der in den 1980er Jahren, während der Ära der Sandinisten, eine idealisierte Vorstellung von einem sozialistischen Staat hatte, nur um später die Schattenseiten wie Korruption und wirtschaftliche Stagnation zu erkennen. Trotz dieser Enttäuschung bleibt seine Liebe zu Nicaragua ungebrochen. Die kommentierte Ausgabe bietet zusätzliche Einblicke in Schönherrs Erfahrungen und die Entstehung des Romans, unterstützt durch Fakten und Hintergrundinformationen des Herausgebers Eberhard Sauermann.

Wydanie

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Die blutroten Tomaten der Rosalía Morales, Dietmar Schönherr

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(miękka)
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1,9
Nic specjalnego
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Tytuł
Die blutroten Tomaten der Rosalía Morales
Język
niemiecki
Wydawca
Haymon
Rok wydania
2017
Oprawa
miękka
ISBN10
3709978823
ISBN13
9783709978825
Seria
Ocena
1,85 z 5
Opis
Was macht ein Europäer in einem Gefängnis in Nicaragua? Chele, der Protagonist, erlebt die Unterschiede der Gesetze in Mittelamerika, als ein harmloser Vorfall bei einer Demonstration ihn in die Fänge des Bürgermeisters und damit ins Gefängnis bringt. Im Gespräch mit dem Gefängniswärter teilt er seine Erlebnisse und Eindrücke über Nicaragua, das von Bürgerkrieg, Naturkatastrophen und Armut geprägt ist. Chele beschreibt den Alltag mit einer Mischung aus Wut, Befremdung und Amüsement, während er versucht, das Land trotz seiner Herausforderungen zu verstehen und zu lieben. Dietmar Schönherr, Regisseur und Schauspieler, schildert mit Humor die Perspektive eines Fremden auf Nicaragua, basierend auf seinen vielen Aufenthalten. Er erzählt von einem Mann, der in den 1980er Jahren, während der Ära der Sandinisten, eine idealisierte Vorstellung von einem sozialistischen Staat hatte, nur um später die Schattenseiten wie Korruption und wirtschaftliche Stagnation zu erkennen. Trotz dieser Enttäuschung bleibt seine Liebe zu Nicaragua ungebrochen. Die kommentierte Ausgabe bietet zusätzliche Einblicke in Schönherrs Erfahrungen und die Entstehung des Romans, unterstützt durch Fakten und Hintergrundinformationen des Herausgebers Eberhard Sauermann.