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Die Herausforderung Amerikas

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Anstatt sich nach dem Fall des "Reichs des Bösen" der Pax Americana zu fügen, verstärkt sich der Widerstand. Osama bin Ladens Selbstmordkommandos sind nur der sichtbare Ausdruck eines tieferliegenden Problems. Henry Kissinger, ein erfahrener Berater der US-Außenpolitik, analysiert diese Herausforderungen. Sein Werk, das 2001 erschien, stellt die Frage, ob Amerika eine Außenpolitik benötigt, und bietet tiefgehende Einblicke in die geopolitischen Spannungen der Zeit. Nach den Enttäuschungen der Clinton-Ära neigte die Bush-Administration zum Isolationismus, was zu einem unilateralen Ansatz in verschiedenen politischen Fragen führte. Dies verstärkte das negative Bild der USA, das durch die Terroranschläge am 11. September noch verstärkt wurde. Kissinger sieht jedoch in der Krise eine Chance zur Neugestaltung des internationalen Systems. Er betont die Rückkehr europäischer Staaten zur transatlantischen Zusammenarbeit und die Notwendigkeit einer breiten Anti-Terror-Allianz. Mit einem klaren Blick auf verschiedene Regionen analysiert er die politischen Gegebenheiten im historischen Kontext und formuliert strategische Imperative für die US-Außenpolitik. Sein Credo ist ein vertrauensvoller Multilateralismus mit echten Demokratien und ein gesundes Misstrauen gegenüber autoritären Regimen. Die Herausforderung besteht darin, Idealismus und Realismus zu vereinen.

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Die Herausforderung Amerikas, Henry Kissinger

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
12,49 zł

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3,6
Bardzo dobra
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Tytuł
Die Herausforderung Amerikas
Język
niemiecki
Wydawca
Ullstein
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
383
ISBN10
3548364462
ISBN13
9783548364469
Seria
Pierwsze wydanie
2001
Oryginalna nazwa
Does America Need a Foreign Policy?: Toward a Diplomacy for the 21st Century
Ocena
3,55 z 5
Opis
Anstatt sich nach dem Fall des "Reichs des Bösen" der Pax Americana zu fügen, verstärkt sich der Widerstand. Osama bin Ladens Selbstmordkommandos sind nur der sichtbare Ausdruck eines tieferliegenden Problems. Henry Kissinger, ein erfahrener Berater der US-Außenpolitik, analysiert diese Herausforderungen. Sein Werk, das 2001 erschien, stellt die Frage, ob Amerika eine Außenpolitik benötigt, und bietet tiefgehende Einblicke in die geopolitischen Spannungen der Zeit. Nach den Enttäuschungen der Clinton-Ära neigte die Bush-Administration zum Isolationismus, was zu einem unilateralen Ansatz in verschiedenen politischen Fragen führte. Dies verstärkte das negative Bild der USA, das durch die Terroranschläge am 11. September noch verstärkt wurde. Kissinger sieht jedoch in der Krise eine Chance zur Neugestaltung des internationalen Systems. Er betont die Rückkehr europäischer Staaten zur transatlantischen Zusammenarbeit und die Notwendigkeit einer breiten Anti-Terror-Allianz. Mit einem klaren Blick auf verschiedene Regionen analysiert er die politischen Gegebenheiten im historischen Kontext und formuliert strategische Imperative für die US-Außenpolitik. Sein Credo ist ein vertrauensvoller Multilateralismus mit echten Demokratien und ein gesundes Misstrauen gegenüber autoritären Regimen. Die Herausforderung besteht darin, Idealismus und Realismus zu vereinen.