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Media Control

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„Media Control“, Kontrolle der Medien – Noam Chomsky begibt sich in seinem neuen Buch in ein unerhörtes Spannungsfeld: Zum einen sind die Medien – ohne direkter staatlicher Kontrolle zu unterliegen – Propagandainstrumente der Außenpolitik, zum anderen dienen sie der gesellschaftlichen Herstellung von Konsens, unterdrücken Nachrichten, die die Bevölkerung verunsichern könnten, mildern sie ab, so daß an der Einstellung der politischen Führung kein Zweifel aufkommt. Dazu gehört die Methode, Verbrechen des Feindes, wer immer es gerade sein mag, akribisch zu beleuchten und mit dem Vergrößerungsglas zu untersuchen, während eigene Untaten oder die verbündeter Staaten in das milde Licht alles rechtfertigender Nachsicht getaucht werden. Kritik ist nicht verboten, aber ihre Grenzen sind eng gezogen, denn die Medien verstehen sich nicht als Gegner, sondern Partner der Regierung und ihrer global gesteckten Ziele. Chomskys „Propagandamodell“ bietet eine ebenso pointierte wie überzeugende Antwort auf die Frage, warum demokratisch gewählte Regierungen, im Gegensatz zu „Schurkenstaaten“, auch dann keine Verbrechen begehen, wenn sie Angriffskriege planen und durchführen, Terroristen unterstützen oder in Spannungsgebiete Waffen liefern, die für tausendfachen Mord an der Bevölkerung eingesetzt werden.

Wydanie

Zakup książki

Media Control, Noam Chomsky

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
17,79 zł

Metody płatności

4,1
Bardzo dobra
99+ Ocena

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Tytuł
Media Control
Język
niemiecki
Wydawca
Európa
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
Liczba stron
320
ISBN10
3203760150
ISBN13
9783203760155
Seria
Oryginalna nazwa
Necessary illusions
Ocena
4,05 z 5
Opis
„Media Control“, Kontrolle der Medien – Noam Chomsky begibt sich in seinem neuen Buch in ein unerhörtes Spannungsfeld: Zum einen sind die Medien – ohne direkter staatlicher Kontrolle zu unterliegen – Propagandainstrumente der Außenpolitik, zum anderen dienen sie der gesellschaftlichen Herstellung von Konsens, unterdrücken Nachrichten, die die Bevölkerung verunsichern könnten, mildern sie ab, so daß an der Einstellung der politischen Führung kein Zweifel aufkommt. Dazu gehört die Methode, Verbrechen des Feindes, wer immer es gerade sein mag, akribisch zu beleuchten und mit dem Vergrößerungsglas zu untersuchen, während eigene Untaten oder die verbündeter Staaten in das milde Licht alles rechtfertigender Nachsicht getaucht werden. Kritik ist nicht verboten, aber ihre Grenzen sind eng gezogen, denn die Medien verstehen sich nicht als Gegner, sondern Partner der Regierung und ihrer global gesteckten Ziele. Chomskys „Propagandamodell“ bietet eine ebenso pointierte wie überzeugende Antwort auf die Frage, warum demokratisch gewählte Regierungen, im Gegensatz zu „Schurkenstaaten“, auch dann keine Verbrechen begehen, wenn sie Angriffskriege planen und durchführen, Terroristen unterstützen oder in Spannungsgebiete Waffen liefern, die für tausendfachen Mord an der Bevölkerung eingesetzt werden.