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Die tote Mutter

Psychoanalytische Studien zu Lebensnarzissmus und Todesnarzissmus

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  • 304 strony
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Mit der Metapher der »toten Mutter« beschreibt André Green nicht deren realen Tod, sondern die Erfahrung des Kindes mit einer innerlich abwesenden, depressiv zurückgezogenen Mutter. Zur Veranschaulichung der aus dieser Konstellation resultierenden psychischen Defizite des Kindes spricht er von den »psychischen Löchern« einer »weißen Depression«. Ausgehend von dieser frühkindlichen Erfahrung, widmet sich Green der Entwicklung des Narzissmus, nimmt nicht ausgearbeitete Gedanken der Freud’schen Narzissmustheorie auf und denkt sie weiter. Dabei bezieht er sowohl die Klassiker zum Narzissmus von Kernberg und Kohut wie auch weitere renommierte Theoretiker der Psychoanalyse in seine Überlegungen mit ein: Bion, Klein, Lacan und Winnicott. Green gelingt es, die Pole des Narzissmus – Lebens- und Todesnarzissmus – neu und nachhaltig ins Blickfeld zu rücken.

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Die tote Mutter, Andre Green

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die tote Mutter
Podtytuł
Psychoanalytische Studien zu Lebensnarzissmus und Todesnarzissmus
Język
niemiecki
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
304
ISBN10
3837921212
ISBN13
9783837921212
Seria
Oryginalna nazwa
Narcissisme de vie, narcissisme de mort
Opis
Mit der Metapher der »toten Mutter« beschreibt André Green nicht deren realen Tod, sondern die Erfahrung des Kindes mit einer innerlich abwesenden, depressiv zurückgezogenen Mutter. Zur Veranschaulichung der aus dieser Konstellation resultierenden psychischen Defizite des Kindes spricht er von den »psychischen Löchern« einer »weißen Depression«. Ausgehend von dieser frühkindlichen Erfahrung, widmet sich Green der Entwicklung des Narzissmus, nimmt nicht ausgearbeitete Gedanken der Freud’schen Narzissmustheorie auf und denkt sie weiter. Dabei bezieht er sowohl die Klassiker zum Narzissmus von Kernberg und Kohut wie auch weitere renommierte Theoretiker der Psychoanalyse in seine Überlegungen mit ein: Bion, Klein, Lacan und Winnicott. Green gelingt es, die Pole des Narzissmus – Lebens- und Todesnarzissmus – neu und nachhaltig ins Blickfeld zu rücken.