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Essen als basale Stimulation

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Essen ist weit mehr als Selbsterhaltung durch Nahrungsaufnahme. Auch die Lust am Geschmack, am Duft, am Leben gehört dazu. Es fördert das Zusammenleben in der Gemeinschaft, strukturiert den Tagesablauf, liefert Gesprächsstoff und weckt Erinnerungen. Doch gerade bei Demenzkranken ist Esskultur ein selten diskutiertes Thema. Wie sich auch die Ernährung von demenziell Erkrankten durch unkonventionelle Ideen erlebnisreicher und genussvoller gestalten lässt, zeigt Markus Biedermann, Experte für die Entwicklung von Verpflegungskonzepten in Altenheimen. Der theoretische Teil des Buches behandelt Aspekte der senilen Demenz, Malnutrition, Riech- und Schmeckstörungen, beschreibt das Essen reichen, die Trinkkultur sowie Fingerfood. Im praktischen Teil erläutert der Autor anhand von Untersuchungen die Umsetzung vom Kochen am Bett, Fingerfood und Eat by Walking. Gleich zum Ausprobieren mit verschiedenen Rezepten, einem Fragebogen zur Essbiographie und Beobachtungsbögen, die sich gut in der Praxis einsetzen lassen.

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Essen als basale Stimulation, Markus Biedermann

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Essen als basale Stimulation
Język
niemiecki
Wydawca
Vincentz
Rok wydania
2003
Oprawa
miękka
Liczba stron
96
ISBN10
3878706561
ISBN13
9783878706564
Seria
Opis
Essen ist weit mehr als Selbsterhaltung durch Nahrungsaufnahme. Auch die Lust am Geschmack, am Duft, am Leben gehört dazu. Es fördert das Zusammenleben in der Gemeinschaft, strukturiert den Tagesablauf, liefert Gesprächsstoff und weckt Erinnerungen. Doch gerade bei Demenzkranken ist Esskultur ein selten diskutiertes Thema. Wie sich auch die Ernährung von demenziell Erkrankten durch unkonventionelle Ideen erlebnisreicher und genussvoller gestalten lässt, zeigt Markus Biedermann, Experte für die Entwicklung von Verpflegungskonzepten in Altenheimen. Der theoretische Teil des Buches behandelt Aspekte der senilen Demenz, Malnutrition, Riech- und Schmeckstörungen, beschreibt das Essen reichen, die Trinkkultur sowie Fingerfood. Im praktischen Teil erläutert der Autor anhand von Untersuchungen die Umsetzung vom Kochen am Bett, Fingerfood und Eat by Walking. Gleich zum Ausprobieren mit verschiedenen Rezepten, einem Fragebogen zur Essbiographie und Beobachtungsbögen, die sich gut in der Praxis einsetzen lassen.