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Die Philosophie der Weisheit

Die andere Art zu denken

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  • 240 stron
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»Was nützt uns alle Weisheit, wenn wir sie im Kopf verbergen?« Frieder Lauxmann zeigt die Grenzen und Gefahren unserer modernen, vom Machbarkeitswahn geprägten Denkweise auf und stellt die Suche nach Weisheit als positive Alternative für ein sinnerfülltes, kreativ tätiges Leben vor. Auf einer Entdeckungsreise durch die Philosophiegeschichte erkundet er das faszinierende Phänomen, das sich dem Verstand und jedweder Kategorisierung stets zu entziehen scheint, angefangen bei Salomo, Sokrates und Konfuzius über Rousseau und Beethoven bis Einstein und Stephen Hawking. Vollkommene Weisheit – ein unerreichbares Ideal? Vielleicht, doch nur durch schrittweise Annäherung daran sind wir in der Lage, Denktorheiten zu überwinden und unsere aktuellen Probleme zu lösen. Oder wie Hans Jonas schreibt: »Wir haben Weisheit am nötigsten, wenn wir am wenigsten an sie glauben.«

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Die Philosophie der Weisheit, Frieder Lauxmann

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Philosophie der Weisheit
Podtytuł
Die andere Art zu denken
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
240
ISBN10
3485009229
ISBN13
9783485009225
Seria
Opis
»Was nützt uns alle Weisheit, wenn wir sie im Kopf verbergen?« Frieder Lauxmann zeigt die Grenzen und Gefahren unserer modernen, vom Machbarkeitswahn geprägten Denkweise auf und stellt die Suche nach Weisheit als positive Alternative für ein sinnerfülltes, kreativ tätiges Leben vor. Auf einer Entdeckungsreise durch die Philosophiegeschichte erkundet er das faszinierende Phänomen, das sich dem Verstand und jedweder Kategorisierung stets zu entziehen scheint, angefangen bei Salomo, Sokrates und Konfuzius über Rousseau und Beethoven bis Einstein und Stephen Hawking. Vollkommene Weisheit – ein unerreichbares Ideal? Vielleicht, doch nur durch schrittweise Annäherung daran sind wir in der Lage, Denktorheiten zu überwinden und unsere aktuellen Probleme zu lösen. Oder wie Hans Jonas schreibt: »Wir haben Weisheit am nötigsten, wenn wir am wenigsten an sie glauben.«