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Lust und Liebe - alles nur Chemie?

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  • 248 stron
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Hinter dem Titel des Bandes verbirgt sich mehr als die Analyse von Aphrodisiaka oder Potenzmitteln. Großhirnrinde, Hypophyse und körpereigene Opiate spielen eine Rolle, wenn Verliebte sich küssen oder ein junger Mann seinem ersten Rendezvous entgegenfiebert. Dieses unterhaltsame Buch bietet einen Blick hinter die molekularen Kulissen des aufregendsten aller Gefühle. Die Liebe fasziniert nicht nur Verliebte, auch Chemiker liefern interessante Erkenntnisse zu diesem Phänomen. Das Autorenduo beginnt mit einer Geschichte: Zwei Verliebte treffen sich nach einer Weile wieder. Was geschieht in ihren Köpfen? Wie lassen sich ihre Verhaltensweisen chemisch beschreiben? Anschließend widmen sich die Wissenschaftsjournalisten der „Mentalität“ der Liebe und untersuchen, wie sie im menschlichen Gehirn repräsentiert wird. Sie entschlüsseln den „Dialog der Düfte“ und beleuchten die physiologischen Hintergründe von Zärtlichkeit und Treue. Moleküle, die unsere Emotionen steuern, werden erklärt, und es wird belegt, dass Verliebte sich tatsächlich gut „riechen“ können. Das Buch bietet spannende Einblicke in die „Wirkstoffe der Liebe“, von körpereigenen Opiaten über Aphrodisiaka bis hin zu Potenzmitteln. Eine Fortsetzung der eingangs erwähnten Liebesgeschichte sowie ein Sach- und Personenregister runden den Band ab.

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Lust und Liebe - alles nur Chemie?, Gabriele Froböse

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Lust und Liebe - alles nur Chemie?
Język
niemiecki
Wydawca
Wiley-VCH
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
248
ISBN10
3527308237
ISBN13
9783527308231
Seria
Tagi
Nauka
Opis
Hinter dem Titel des Bandes verbirgt sich mehr als die Analyse von Aphrodisiaka oder Potenzmitteln. Großhirnrinde, Hypophyse und körpereigene Opiate spielen eine Rolle, wenn Verliebte sich küssen oder ein junger Mann seinem ersten Rendezvous entgegenfiebert. Dieses unterhaltsame Buch bietet einen Blick hinter die molekularen Kulissen des aufregendsten aller Gefühle. Die Liebe fasziniert nicht nur Verliebte, auch Chemiker liefern interessante Erkenntnisse zu diesem Phänomen. Das Autorenduo beginnt mit einer Geschichte: Zwei Verliebte treffen sich nach einer Weile wieder. Was geschieht in ihren Köpfen? Wie lassen sich ihre Verhaltensweisen chemisch beschreiben? Anschließend widmen sich die Wissenschaftsjournalisten der „Mentalität“ der Liebe und untersuchen, wie sie im menschlichen Gehirn repräsentiert wird. Sie entschlüsseln den „Dialog der Düfte“ und beleuchten die physiologischen Hintergründe von Zärtlichkeit und Treue. Moleküle, die unsere Emotionen steuern, werden erklärt, und es wird belegt, dass Verliebte sich tatsächlich gut „riechen“ können. Das Buch bietet spannende Einblicke in die „Wirkstoffe der Liebe“, von körpereigenen Opiaten über Aphrodisiaka bis hin zu Potenzmitteln. Eine Fortsetzung der eingangs erwähnten Liebesgeschichte sowie ein Sach- und Personenregister runden den Band ab.