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Übertragung und Gegenübertragung im therapeutischen Prozeß

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In diesem praxisorientierten Buch entwickelt der Autor einen intersubjektiven und relationalen Ansatz, in dem der klassische Übertragungsbegriff der Psychoanalyse um wesentliche interaktionelle und systemische Sichtweisen ergänzt wird. So entsteht eine umfassende Sichtweise der Beziehung zwischen Therapeut und Patient. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis verdeutlichen, wie Therapeut und Patient in gemeinsamer Interaktion zur Entstehung der jeweiligen Übertragungsbeziehung beitragen. Das Buch zeigt bewährte Wege auf, Konflikte im Rahmen einer Beziehungskonflikttherapie wirkungsvoll zu bearbeiten. Es eröffnet Analytikern Perspektiven, die therapeutische Beziehung zu ihren Klienten mit Lebendigkeit, Natürlichkeit und Authentizität zu gestalten. „Viele zukunftsweisende Gedanken des Autors ... erscheinen geeignet, psychoanalytische Therapien künftig noch effizienter zu gestalten.“ (Deutsches Ärzteblatt)

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Übertragung und Gegenübertragung im therapeutischen Prozeß, Siegfried Bettighofer

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Übertragung und Gegenübertragung im therapeutischen Prozeß
Język
niemiecki
Wydawca
Kohlhammer
Rok wydania
2000
Oprawa
miękka
Liczba stron
157
ISBN10
3170165658
ISBN13
9783170165656
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
In diesem praxisorientierten Buch entwickelt der Autor einen intersubjektiven und relationalen Ansatz, in dem der klassische Übertragungsbegriff der Psychoanalyse um wesentliche interaktionelle und systemische Sichtweisen ergänzt wird. So entsteht eine umfassende Sichtweise der Beziehung zwischen Therapeut und Patient. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis verdeutlichen, wie Therapeut und Patient in gemeinsamer Interaktion zur Entstehung der jeweiligen Übertragungsbeziehung beitragen. Das Buch zeigt bewährte Wege auf, Konflikte im Rahmen einer Beziehungskonflikttherapie wirkungsvoll zu bearbeiten. Es eröffnet Analytikern Perspektiven, die therapeutische Beziehung zu ihren Klienten mit Lebendigkeit, Natürlichkeit und Authentizität zu gestalten. „Viele zukunftsweisende Gedanken des Autors ... erscheinen geeignet, psychoanalytische Therapien künftig noch effizienter zu gestalten.“ (Deutsches Ärzteblatt)