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Mir sollten sämtliche Wunder begegnen

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Schauspielerin von Weltrang und Diva mit Bodenhaftung: Dafür wird Hildegard Knef von Millionen geliebt. Christian Schröder wertete für diese Biographie erstmals den Knef-Nachlaß aus und befragte Zeitzeugen wie Johannes Mario Simmel, Till Brönner, Margot Hielscher und Paul von Schell. Er zeichnet das Leben einer Frau, die ihrer Zeit immer ein Stück voraus war und deren Filme und Lieder nicht zuletzt deshalb noch heute faszinieren und begeistern. Mit ihrer Rolle in "Die Mörder sind unter uns", dem ersten deutschen Nachkriegsfilm, wurde Hildegard Knef zum Sinnbild eines neuen emanzipierten Frauentypus. Kurz darauf löste sie mit ihrer Nacktszene in "Die Sünderin" einen der größten Sittenskandale der deutschen Kinogeschichte aus. Dennoch schaffte sie den Sprung nach Hollywood, drehte "Schnee am Kilimandscharo" mit Gregory Peck und feierte in dem Musical "Silk Stockings" am Broadway Triumphe. Auf Triumphe folgten immer wieder Abstürze. Doch gerade deshalb galt sie als "Stehauffrau", als Diva, die jedoch nie in die Sphären entrückten Starruhms abhob. Anfang der 60er Jahre begann sie eine zweite Karriere als Musikerin, und wieder war sie Pionierin: als erste deutsche Sängerin, die ihre Texte selbst schrieb. Mit ihrer Autobiographie "Der geschenkte Gaul" schließlich sorgte sie auch als Buchautorin für Furore.

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Mir sollten sämtliche Wunder begegnen, Christian Schröder

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Mir sollten sämtliche Wunder begegnen
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
447
ISBN10
3746622050
ISBN13
9783746622057
Seria
Tagi
Opis
Schauspielerin von Weltrang und Diva mit Bodenhaftung: Dafür wird Hildegard Knef von Millionen geliebt. Christian Schröder wertete für diese Biographie erstmals den Knef-Nachlaß aus und befragte Zeitzeugen wie Johannes Mario Simmel, Till Brönner, Margot Hielscher und Paul von Schell. Er zeichnet das Leben einer Frau, die ihrer Zeit immer ein Stück voraus war und deren Filme und Lieder nicht zuletzt deshalb noch heute faszinieren und begeistern. Mit ihrer Rolle in "Die Mörder sind unter uns", dem ersten deutschen Nachkriegsfilm, wurde Hildegard Knef zum Sinnbild eines neuen emanzipierten Frauentypus. Kurz darauf löste sie mit ihrer Nacktszene in "Die Sünderin" einen der größten Sittenskandale der deutschen Kinogeschichte aus. Dennoch schaffte sie den Sprung nach Hollywood, drehte "Schnee am Kilimandscharo" mit Gregory Peck und feierte in dem Musical "Silk Stockings" am Broadway Triumphe. Auf Triumphe folgten immer wieder Abstürze. Doch gerade deshalb galt sie als "Stehauffrau", als Diva, die jedoch nie in die Sphären entrückten Starruhms abhob. Anfang der 60er Jahre begann sie eine zweite Karriere als Musikerin, und wieder war sie Pionierin: als erste deutsche Sängerin, die ihre Texte selbst schrieb. Mit ihrer Autobiographie "Der geschenkte Gaul" schließlich sorgte sie auch als Buchautorin für Furore.