Bookbot

Geschichte des Lesens

Ocena książki

Parametry

  • 239 stron
  • 9 godzin czytania

Więcej o książce

Als Gutenberg Mitte des 15. Jahrhunderts den Druck mit beweglichen Lettern erfand, revolutionierte seine Entdeckung das Buchwesen. Das Leseverhalten änderte sich fortan grundlegend. Gutenberg und die Folgen sind inzwischen gut erforscht. Kaum etwas wissen wir aber über das Lesen in früherer Zeit. Wer konnte überhaupt lesen? Was lasen die Menschen und wie? Wurde das Lesen gefördert oder behindert, geschätzt oder verachtet? War es vielleicht sogar gefährlich? Hans-Joachim Griep erzählt die Geschichte des Lesens von den frühen Hochkulturen über die klassische Antike und das europäische Mittelalter bis zum Beginn der Neuzeit. In anschaulichen Beispielen und zahlreichen Textquellen lässt er die Lesegewohnheiten der Vergangenheit wieder lebendig werden. Deutlich wird so: Das Lesen ist und bleibt eine fundamentale Kulturtechnik, auf die wir auch in Zukunft nicht verzichten können.

Wydanie

Zakup książki

Geschichte des Lesens, Hans Joachim Griep

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,0
Dobra
3 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Geschichte des Lesens
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
twarda
Liczba stron
239
ISBN10
3534166167
ISBN13
9783534166169
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Als Gutenberg Mitte des 15. Jahrhunderts den Druck mit beweglichen Lettern erfand, revolutionierte seine Entdeckung das Buchwesen. Das Leseverhalten änderte sich fortan grundlegend. Gutenberg und die Folgen sind inzwischen gut erforscht. Kaum etwas wissen wir aber über das Lesen in früherer Zeit. Wer konnte überhaupt lesen? Was lasen die Menschen und wie? Wurde das Lesen gefördert oder behindert, geschätzt oder verachtet? War es vielleicht sogar gefährlich? Hans-Joachim Griep erzählt die Geschichte des Lesens von den frühen Hochkulturen über die klassische Antike und das europäische Mittelalter bis zum Beginn der Neuzeit. In anschaulichen Beispielen und zahlreichen Textquellen lässt er die Lesegewohnheiten der Vergangenheit wieder lebendig werden. Deutlich wird so: Das Lesen ist und bleibt eine fundamentale Kulturtechnik, auf die wir auch in Zukunft nicht verzichten können.