Bookbot

"Ich bin doch kein Mörder"

Ocena książki

Więcej o książce

Gerichtsverfahren wühlen die Menschen auf, wie zuletzt der Fall Mannesmann oder der Fall des 'Kannibalen'. Sie stellen grundsätzliche Fragen nach Schuld, Verantwortung, Niedertracht, Menschlichkeit. Gisela Friedrichsens herausragende Reportagen versuchen das oft Unbegreifliche begreiflich zu machen und sind zugleich ein Stück Zeitgeschichte. Der angesehene Bankchef Ackermann, der sich wegen schwerer Untreue vor Gericht wiederfindet. Der Raser, der auf der Autobahn den Tod zweier Menschen verursacht. Die Techniker und Ingenieure, die für die Zugkatastrophe von Eschede geradestehen sollen. In den Gerichtsreportagen von Gisela Friedrichsen geht es nie nur um den einzelnen Fall, sondern auch um den Zustand der Gesellschaft, in der er sich ereignet hat. Es geht um die Psychologie der Menschen auf der Anklagebank. Und es geht nicht zuletzt um das Urteilen von Menschen über Menschen in einer Zeit, in der die Medien oft genausoviel Schaden anrichten wie die Straftäter selbst.

Wydanie

Zakup książki

"Ich bin doch kein Mörder", Gisela Friedrichsen

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
17,69 zł

Metody płatności

3,6
Bardzo dobra
5 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
"Ich bin doch kein Mörder"
Język
niemiecki
Wydawca
Weltbild
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Seria
Ocena
3,6 z 5
Opis
Gerichtsverfahren wühlen die Menschen auf, wie zuletzt der Fall Mannesmann oder der Fall des 'Kannibalen'. Sie stellen grundsätzliche Fragen nach Schuld, Verantwortung, Niedertracht, Menschlichkeit. Gisela Friedrichsens herausragende Reportagen versuchen das oft Unbegreifliche begreiflich zu machen und sind zugleich ein Stück Zeitgeschichte. Der angesehene Bankchef Ackermann, der sich wegen schwerer Untreue vor Gericht wiederfindet. Der Raser, der auf der Autobahn den Tod zweier Menschen verursacht. Die Techniker und Ingenieure, die für die Zugkatastrophe von Eschede geradestehen sollen. In den Gerichtsreportagen von Gisela Friedrichsen geht es nie nur um den einzelnen Fall, sondern auch um den Zustand der Gesellschaft, in der er sich ereignet hat. Es geht um die Psychologie der Menschen auf der Anklagebank. Und es geht nicht zuletzt um das Urteilen von Menschen über Menschen in einer Zeit, in der die Medien oft genausoviel Schaden anrichten wie die Straftäter selbst.