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Der Selbstmord der amerikanischen Demokratie

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Seit dem 11. September 2001 haben George Bush und sein Gefolge nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit auch die Innenpolitik der USA verändert. Sie vertreten eine Politik, die mit Werten der amerikanischen Verfassung unvereinbar ist, sie verspielen die internationale Reputation des Landes, sie handeln undemokratisch. Schonungslos analysiert Chalmers Johnson die Machenschaften der Falken im Weißen Haus und im Pentagon, die die Freiheitsrechte der US-Bürger einschränken und nach weltweiter Hegemonie streben. „Das amerikanische Imperium. ist kein Imperium der Kolonien, sondern ein Imperium der Militärbasen, die zu Stützpunkten globaler Vorherrschaft wurden. [.] Die Gefahr eines Imperium liegt darin, das es niemandem gegenüber verantwortlich ist. Nur so kann es zu dem ideologischen Enthusiasmus eines Präsidenten George W. Bush kommen.“ Chalmers Johnson im Interview mit der taz „Eine eindrucksvolle Dokumentation.“ Der Tagesspiegel „Entlarvend, beklemmend, alarmierend und als Lektüre auch der politischen Elite Europas zu empfehlen.“ Der SPIEGEL

Wydanie

Zakup książki

Der Selbstmord der amerikanischen Demokratie, Chalmers Johnson

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
17,79 zł

Metody płatności

4,2
Bardzo dobra
99+ Ocena

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Tytuł
Der Selbstmord der amerikanischen Demokratie
Język
niemiecki
Wydawca
Goldmann
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
477
ISBN10
3442153247
ISBN13
9783442153244
Seria
Ocena
4,15 z 5
Opis
Seit dem 11. September 2001 haben George Bush und sein Gefolge nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit auch die Innenpolitik der USA verändert. Sie vertreten eine Politik, die mit Werten der amerikanischen Verfassung unvereinbar ist, sie verspielen die internationale Reputation des Landes, sie handeln undemokratisch. Schonungslos analysiert Chalmers Johnson die Machenschaften der Falken im Weißen Haus und im Pentagon, die die Freiheitsrechte der US-Bürger einschränken und nach weltweiter Hegemonie streben. „Das amerikanische Imperium. ist kein Imperium der Kolonien, sondern ein Imperium der Militärbasen, die zu Stützpunkten globaler Vorherrschaft wurden. [.] Die Gefahr eines Imperium liegt darin, das es niemandem gegenüber verantwortlich ist. Nur so kann es zu dem ideologischen Enthusiasmus eines Präsidenten George W. Bush kommen.“ Chalmers Johnson im Interview mit der taz „Eine eindrucksvolle Dokumentation.“ Der Tagesspiegel „Entlarvend, beklemmend, alarmierend und als Lektüre auch der politischen Elite Europas zu empfehlen.“ Der SPIEGEL