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Das Ende vom Lied?

Positionen eines Lebens zwischen Hitlerjugend, Psycotherapie und Kirche

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Richard Picker, Jahrgang 1933, erlebte eine sehr österreichische Geschichte. Er war begeistert von der Hitlerjugend und fand später Halt in der katholischen Kirche. Als Priester und Religionspädagoge hatte er oft Konflikte mit Vorgesetzten, und in persönlichen Krisen fehlte ihm die Unterstützung der Kirche, was ihn beinahe seelisch zerbrechen ließ. Hilfe fand er in der Psychotherapie. Nach seinem Austritt und seiner Heirat 1970 absolvierte er eine Ausbildung und wurde zu einem der renommiertesten Therapeuten in Österreich. Seine Lebensgeschichte bietet einen persönlichen Einblick in das Aufwachsen unter dem Hitlerregime, die Arbeitsweise der römisch-katholischen Kirche und das Leben als Therapeut, der anderen Hilfestellung bietet. Picker beschreibt die Atmosphäre der Wiener Kirche seiner Zeit als drückend und antiquiert. Er schildert eindrücklich die Gerüche und Eindrücke aus seiner Zeit im Seminar, während er gleichzeitig reflektiert, dass er trotz seiner Erziehung in der Napola und eines Wiener Gymnasiums seinen Glauben aufrechterhielt. Diese Erlebnisse prägen seine Sichtweise und seinen Werdegang als Therapeut.

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Das Ende vom Lied?, Richard Picker

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Ende vom Lied?
Podtytuł
Positionen eines Lebens zwischen Hitlerjugend, Psycotherapie und Kirche
Język
niemiecki
Wydawca
Czernin
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
ISBN10
3707602257
ISBN13
9783707602258
Seria
Opis
Richard Picker, Jahrgang 1933, erlebte eine sehr österreichische Geschichte. Er war begeistert von der Hitlerjugend und fand später Halt in der katholischen Kirche. Als Priester und Religionspädagoge hatte er oft Konflikte mit Vorgesetzten, und in persönlichen Krisen fehlte ihm die Unterstützung der Kirche, was ihn beinahe seelisch zerbrechen ließ. Hilfe fand er in der Psychotherapie. Nach seinem Austritt und seiner Heirat 1970 absolvierte er eine Ausbildung und wurde zu einem der renommiertesten Therapeuten in Österreich. Seine Lebensgeschichte bietet einen persönlichen Einblick in das Aufwachsen unter dem Hitlerregime, die Arbeitsweise der römisch-katholischen Kirche und das Leben als Therapeut, der anderen Hilfestellung bietet. Picker beschreibt die Atmosphäre der Wiener Kirche seiner Zeit als drückend und antiquiert. Er schildert eindrücklich die Gerüche und Eindrücke aus seiner Zeit im Seminar, während er gleichzeitig reflektiert, dass er trotz seiner Erziehung in der Napola und eines Wiener Gymnasiums seinen Glauben aufrechterhielt. Diese Erlebnisse prägen seine Sichtweise und seinen Werdegang als Therapeut.