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»Eine der bedeutendsten weltpolitischen Trendanalysen des letzten Jahrzehnts.« Samuel Huntington Zakarias spannende Analyse der Auswirkungen des Mehrheitsprinzips auf Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ist ein internationaler Bestseller. Eindrucksvoll belegt Zakaria, dass die Demokratisierung keineswegs zu einem Mehr an Freiheit geführt hat. Mit Wahlen allein wäre ja auch kaum etwas gewonnen: Riefe man morgen die arabischen Völker zu den Urnen, kämen wahrscheinlich Gruppierungen an die Macht, die sich als noch weniger tolerant erweisen würden als die derzeitigen Despoten. Akute Krisensymptome wie der Terrorismus setzen die westlichen Demokratien zudem unter Druck. Denn auch die Gewalt hat sich demokratisiert: Wer heute eine schmutzige Bombe bauen will, braucht lediglich eine gute Suchmaschine. Doch gerade jetzt zeigt das politische System Ausfallerscheinungen: Dauerwahlkampf und Anbiederung an die Masse, Spendenaffären und Klientelpolitik haben die Politik diskreditiert. Zakaria beleuchtet die innen- und außenpolitischen Konsequenzen eines allzu dogmatischen Demokratieverständnisses und zeigt, dass häufig nicht mehr, sondern weniger Demokratie vonnöten ist.
Wydanie
Zakup książki
Das Ende der Freiheit, Fareed Zakaria
- Język
- Rok wydania
- 2007
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Das Ende der Freiheit
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Fareed Zakaria
- Wydawca
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Rok wydania
- 2007
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 3423343877
- ISBN13
- 9783423343879
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematy historyczne, Biznes, Tematyka filozoficzna, Polityka, Stosunki międzynarodowe, Demokracja, Wolność
- Pierwsze wydanie
- 2003
- Oryginalna nazwa
- The Future of Freedom
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- »Eine der bedeutendsten weltpolitischen Trendanalysen des letzten Jahrzehnts.« Samuel Huntington Zakarias spannende Analyse der Auswirkungen des Mehrheitsprinzips auf Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ist ein internationaler Bestseller. Eindrucksvoll belegt Zakaria, dass die Demokratisierung keineswegs zu einem Mehr an Freiheit geführt hat. Mit Wahlen allein wäre ja auch kaum etwas gewonnen: Riefe man morgen die arabischen Völker zu den Urnen, kämen wahrscheinlich Gruppierungen an die Macht, die sich als noch weniger tolerant erweisen würden als die derzeitigen Despoten. Akute Krisensymptome wie der Terrorismus setzen die westlichen Demokratien zudem unter Druck. Denn auch die Gewalt hat sich demokratisiert: Wer heute eine schmutzige Bombe bauen will, braucht lediglich eine gute Suchmaschine. Doch gerade jetzt zeigt das politische System Ausfallerscheinungen: Dauerwahlkampf und Anbiederung an die Masse, Spendenaffären und Klientelpolitik haben die Politik diskreditiert. Zakaria beleuchtet die innen- und außenpolitischen Konsequenzen eines allzu dogmatischen Demokratieverständnisses und zeigt, dass häufig nicht mehr, sondern weniger Demokratie vonnöten ist.



