Bookbot

Basics

Ocena książki

Parametry

  • 207 stron
  • 8 godzin czytania

Więcej o książce

Welche Elemente setzen Raum zusammen? In welchem Zusammenhang stehen die dynamischen Eigenschaften der Elemente und deren phänomenologische Wirkung? Was ist ein Solitär und was macht einen Solitär zum Monument? Warum ist ein Gebäude profan und was macht einen Raum zum Sakralraum? Warum wirken Zaha Hadids Bauten dynamisch? – Diese und viele anderen Fragen beantwortet „Basics“. In direkter Gegenüberstellung von Text und Bildern internationaler Bauten wird die Bedeutung und Wirkung architektonischer Grundelemente – ausgehend von Wassily Kandinskys auf die bildende Kunst bezogene Analyse „Punkt und Linie zu Fläche“ – einzeln und in Kompositionen untersucht. Übertragen auf natürliche und gebaute Objekte basiert die Wirkung dieser Elemente nicht in erster Linie auf der äußeren Erscheinungsform, sondern auf der den Formen „innewohnenden Spannung“.

Zakup książki

Basics, Franziska Ullmann

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,0
Dobra
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Basics
Język
niemiecki
Wydawca
Springer
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
207
ISBN10
3211838007
ISBN13
9783211838006
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Welche Elemente setzen Raum zusammen? In welchem Zusammenhang stehen die dynamischen Eigenschaften der Elemente und deren phänomenologische Wirkung? Was ist ein Solitär und was macht einen Solitär zum Monument? Warum ist ein Gebäude profan und was macht einen Raum zum Sakralraum? Warum wirken Zaha Hadids Bauten dynamisch? – Diese und viele anderen Fragen beantwortet „Basics“. In direkter Gegenüberstellung von Text und Bildern internationaler Bauten wird die Bedeutung und Wirkung architektonischer Grundelemente – ausgehend von Wassily Kandinskys auf die bildende Kunst bezogene Analyse „Punkt und Linie zu Fläche“ – einzeln und in Kompositionen untersucht. Übertragen auf natürliche und gebaute Objekte basiert die Wirkung dieser Elemente nicht in erster Linie auf der äußeren Erscheinungsform, sondern auf der den Formen „innewohnenden Spannung“.