Bookbot

Gebrauchsanweisung für Salzburg und das Salzburger Land

Überarbeitete Neuausgabe

Ocena książki

Więcej o książce

Völlig aktualisierte Neuausgabe Wissen Sie, wo die beste Köchin Österreichs zu finden ist? Warum die Mozartkugeln Mozartkugeln heißen? Und was »Lungauer Marzipan« mit echtem Marzipan gemein hat? Im charmanten Plauderton lädt Adrian Seidelbast dazu ein, die Festspielstadt und ihr Umland jenseits der touristischen Trampelpfade zu entdecken. Natürlich kommt er dabei auch an dem unvermeidlichen Mozart, dem »Jedermann« vorm Salzburger Dom und dem Wolfgangsee nicht vorbei und führt in das bunte Treiben der Cafés und Gassen. Aber er weiß auch von zahlreichen Geheimtipps zu berichten: wie man möglichst viele Touristen abschüttelt, wo man das »Liebeseck« findet oder wo es die besten Kaspressknödel oder ein »Lungauer Schöpsernes« gibt.

Wydanie

Zakup książki

Gebrauchsanweisung für Salzburg und das Salzburger Land, Adrian Seidelbast

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,8
Bardzo dobra
4 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Gebrauchsanweisung für Salzburg und das Salzburger Land
Podtytuł
Überarbeitete Neuausgabe
Język
niemiecki
Wydawca
Piper
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
ISBN10
3492276172
ISBN13
9783492276177
Seria
Ocena
3,75 z 5
Opis
Völlig aktualisierte Neuausgabe Wissen Sie, wo die beste Köchin Österreichs zu finden ist? Warum die Mozartkugeln Mozartkugeln heißen? Und was »Lungauer Marzipan« mit echtem Marzipan gemein hat? Im charmanten Plauderton lädt Adrian Seidelbast dazu ein, die Festspielstadt und ihr Umland jenseits der touristischen Trampelpfade zu entdecken. Natürlich kommt er dabei auch an dem unvermeidlichen Mozart, dem »Jedermann« vorm Salzburger Dom und dem Wolfgangsee nicht vorbei und führt in das bunte Treiben der Cafés und Gassen. Aber er weiß auch von zahlreichen Geheimtipps zu berichten: wie man möglichst viele Touristen abschüttelt, wo man das »Liebeseck« findet oder wo es die besten Kaspressknödel oder ein »Lungauer Schöpsernes« gibt.