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Ein Buch, wie es die US-Regierung immer verhindern wollte. Hier spricht Guantánamo. Roger Willemsen interviewt Ex-Häftlinge des umstrittenen Gefangenenlagers, das sich humanitärer Kontrolle entzieht. Die US-Regierung bezeichnet die Häftlinge als „feindliche Kämpfer“, die eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen. Doch unter den über 700 Insassen sind viele Angehörige von Hilfsorganisationen, Arbeiter und Bauern, die in Afghanistan eine Existenz aufbauen wollten und keine Verbindungen zu Terrororganisationen hatten. Von den mehr als 200 Freigelassenen konnte bisher niemand mit den Drahtziehern des 11. September in Verbindung gebracht werden. Berichte über Folter, Selbstmordversuche und psychische Traumatisierungen häufen sich, während die Entlassenen zur Geheimhaltung verpflichtet werden. Willemsen hat fünf ehemalige Häftlinge befragt: zwei Russen, einen Palästinenser, einen Jordanier und einen Afghanen. Ihre Geschichten reichen von der Gefangennahme durch die Taliban bis hin zu den Erfahrungen im Lager, einschließlich Folter, Verhörtechniken und der Zerstörung ihrer Familien. Sie schildern die Bedingungen ihrer Freilassungen und die Schwierigkeiten, in ein „normales“ Leben zurückzukehren, sowie die vergeblichen Versuche, gehört und rehabilitiert zu werden.
Wydanie
Zakup książki
Hier spricht Guantánamo, Roger Willemsen
- Język
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 8,89 zł
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- Tytuł
- Hier spricht Guantánamo
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Roger Willemsen
- Wydawca
- Buch 2000
- Rok wydania
- 2006
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 236
- ISBN10
- 3861507579
- ISBN13
- 9783861507574
- Seria
- Tagi
- Polityka, USA, Przemoc, Porwania, Przemoc & Nadużycia, Terroryzm, Więzienie, Tortury, Afganistan, Kuba, Niewola, Niesprawiedliwość
- Ocena
- 4,4 z 5
- Opis
- Ein Buch, wie es die US-Regierung immer verhindern wollte. Hier spricht Guantánamo. Roger Willemsen interviewt Ex-Häftlinge des umstrittenen Gefangenenlagers, das sich humanitärer Kontrolle entzieht. Die US-Regierung bezeichnet die Häftlinge als „feindliche Kämpfer“, die eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen. Doch unter den über 700 Insassen sind viele Angehörige von Hilfsorganisationen, Arbeiter und Bauern, die in Afghanistan eine Existenz aufbauen wollten und keine Verbindungen zu Terrororganisationen hatten. Von den mehr als 200 Freigelassenen konnte bisher niemand mit den Drahtziehern des 11. September in Verbindung gebracht werden. Berichte über Folter, Selbstmordversuche und psychische Traumatisierungen häufen sich, während die Entlassenen zur Geheimhaltung verpflichtet werden. Willemsen hat fünf ehemalige Häftlinge befragt: zwei Russen, einen Palästinenser, einen Jordanier und einen Afghanen. Ihre Geschichten reichen von der Gefangennahme durch die Taliban bis hin zu den Erfahrungen im Lager, einschließlich Folter, Verhörtechniken und der Zerstörung ihrer Familien. Sie schildern die Bedingungen ihrer Freilassungen und die Schwierigkeiten, in ein „normales“ Leben zurückzukehren, sowie die vergeblichen Versuche, gehört und rehabilitiert zu werden.



