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Die Sprache des Raumes

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Der Autor untersucht, wie verschiedene räumliche Konstellationen den Menschen beeinflussen und ihn anstoßen können. Inspiriert von der Aufstellungsarbeit (systemische Struktur- und Familienaufstellungen) betrachtet er auch natürliche Anordnungen wie Häusergruppen und Gebirgszüge sowie die Verwendung von Raummetaphern in der Sprache. Eine Forschungsstudie an der Uni Witten zeigt, dass bei der Aufstellungsarbeit weder Massensuggestion noch Gedankenübertragung eine Rolle spielen. Das Geheimnis der Sprache des Raumes ist im Raum selbst verborgen, denn Albert Einstein bezeichnete den Raum als „physikalisches Ding“ und erklärte, dass „Masse den Raum krümmt“. Diese Erkenntnis führt zu der Frage, wie der Mensch aus der Komplexität des Raumes kognitive Einsichten gewinnen kann. Der Autor untersucht das Erkennen, Denken und Fühlen und vermittelt seine Erkenntnisse in einer verständlichen Sprache, sodass auch komplexe Konzepte nachvollziehbar sind. Er folgt dem Prinzip von George Spencer-Brown und Karl Popper: „Wer die Dinge nicht einfach sagen kann, soll lernen und dann erst weitersprechen“. Fleischhacker betont, dass zur Welt- und Lebensverständnis die Beherrschung der Alltagssprache und des Zählens ausreicht, und fragt, warum man komplizierter schreiben sollte als nötig.

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Die Sprache des Raumes, Reinhold Fleischhacker

Język
Rok wydania
2006
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Tytuł
Die Sprache des Raumes
Język
niemiecki
Wydawca
Frequenz
Rok wydania
2006
Liczba stron
239
ISBN10
3950220801
ISBN13
9783950220803
Seria
Opis
Der Autor untersucht, wie verschiedene räumliche Konstellationen den Menschen beeinflussen und ihn anstoßen können. Inspiriert von der Aufstellungsarbeit (systemische Struktur- und Familienaufstellungen) betrachtet er auch natürliche Anordnungen wie Häusergruppen und Gebirgszüge sowie die Verwendung von Raummetaphern in der Sprache. Eine Forschungsstudie an der Uni Witten zeigt, dass bei der Aufstellungsarbeit weder Massensuggestion noch Gedankenübertragung eine Rolle spielen. Das Geheimnis der Sprache des Raumes ist im Raum selbst verborgen, denn Albert Einstein bezeichnete den Raum als „physikalisches Ding“ und erklärte, dass „Masse den Raum krümmt“. Diese Erkenntnis führt zu der Frage, wie der Mensch aus der Komplexität des Raumes kognitive Einsichten gewinnen kann. Der Autor untersucht das Erkennen, Denken und Fühlen und vermittelt seine Erkenntnisse in einer verständlichen Sprache, sodass auch komplexe Konzepte nachvollziehbar sind. Er folgt dem Prinzip von George Spencer-Brown und Karl Popper: „Wer die Dinge nicht einfach sagen kann, soll lernen und dann erst weitersprechen“. Fleischhacker betont, dass zur Welt- und Lebensverständnis die Beherrschung der Alltagssprache und des Zählens ausreicht, und fragt, warum man komplizierter schreiben sollte als nötig.