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Minna und Richard Wagner

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Richard Wagner strebte zeitlebens nach besseren Verhältnissen. Um so erstaunlicher, dass er eine Frau ohne Mitgift heiratete: die vier Jahre ältere, attraktive Schauspielerin Minna Planer. Entscheidend war die Liebesleidenschaft, die den Zwanzigjährigen überfiel und anhaltend besetzt hielt. Zunächst glaubte er freilich, die Oberhand behalten und seine Geliebte nach Lust und Laune wieder fallen lassen zu können. Doch es kam anders. Die bekannte Musikwissenschaftlerin Eva Rieger zeichnet die Stationen dieser Liebe und Ehe nach, die immerhin 30 Jahre dauerte. Sie entdeckt eine Minna Wagner, die höchst eigenständig und selbstbewusst das ruhelose Leben ihres Mannes zwischen Pariser Opernszene, Dresdener Barrikade und Schweizer Exil mit allen Höhen und Tiefen teilte. Und sie entdeckt einen Künstler, der sich in beinahe neurotischer Abhängigkeit an seine »gute liebe Minna« klammerte, die ihm Luft zum Atmen und seelischen Rückhalt für seine schöpferische Existenz gab.

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Minna und Richard Wagner, Eva Rieger

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Minna und Richard Wagner
Język
niemiecki
Autorzy
Eva Rieger
Rok wydania
2003
Oprawa
twarda
ISBN10
3538071543
ISBN13
9783538071544
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Richard Wagner strebte zeitlebens nach besseren Verhältnissen. Um so erstaunlicher, dass er eine Frau ohne Mitgift heiratete: die vier Jahre ältere, attraktive Schauspielerin Minna Planer. Entscheidend war die Liebesleidenschaft, die den Zwanzigjährigen überfiel und anhaltend besetzt hielt. Zunächst glaubte er freilich, die Oberhand behalten und seine Geliebte nach Lust und Laune wieder fallen lassen zu können. Doch es kam anders. Die bekannte Musikwissenschaftlerin Eva Rieger zeichnet die Stationen dieser Liebe und Ehe nach, die immerhin 30 Jahre dauerte. Sie entdeckt eine Minna Wagner, die höchst eigenständig und selbstbewusst das ruhelose Leben ihres Mannes zwischen Pariser Opernszene, Dresdener Barrikade und Schweizer Exil mit allen Höhen und Tiefen teilte. Und sie entdeckt einen Künstler, der sich in beinahe neurotischer Abhängigkeit an seine »gute liebe Minna« klammerte, die ihm Luft zum Atmen und seelischen Rückhalt für seine schöpferische Existenz gab.