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Als wir noch Götter waren im Mai

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Johano Strassers Leben ist eng mit bedeutenden Ereignissen der deutschen Zeitgeschichte verknüpft, darunter die 68er Bewegung, Willy Brandts neue Ostpolitik und die Neuorientierung der Linken in der Kohl-Ära. In seiner Autobiografie verbindet er politische Analyse mit seiner faszinierenden Lebensgeschichte und reflektiert über die Herausforderungen der Globalisierung und Digitalisierung. Als mutiger Denker, brillanter Autor und überzeugter Humanist schildert er Begegnungen mit Weggefährten wie Willy Brandt, Heinrich Böll und Günter Grass. Zudem thematisiert er die aktuelle Krise der SPD, in deren Grundwertekommission er seit fast 40 Jahren aktiv ist. Aus seinen frühen Erfahrungen in einer internationalistischen Familie, in der seine Eltern Esperantisten und Pazifisten waren, entwickelt er seine politischen, philosophischen und religiösen Überzeugungen. Die Erzählung bietet einen subjektiven Blick auf die Geschichte der Bundesrepublik von Adenauer bis heute, selbstkritisch und mit Humor. Sein Credo ist, dass politisches Engagement weder Lebensverfehlung noch Zeitvergeudung ist; es kann Freude bereiten und ist gesünder als Resignation. Die Bilanz eines Mannes, der stets zu seinen Überzeugungen steht.

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Als wir noch Götter waren im Mai, Johano Strasser

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Als wir noch Götter waren im Mai
Język
niemiecki
Wydawca
Európa
Rok wydania
2018
Oprawa
twarda
Liczba stron
384
ISBN10
3958901891
ISBN13
9783958901896
Seria
Tagi
Opis
Johano Strassers Leben ist eng mit bedeutenden Ereignissen der deutschen Zeitgeschichte verknüpft, darunter die 68er Bewegung, Willy Brandts neue Ostpolitik und die Neuorientierung der Linken in der Kohl-Ära. In seiner Autobiografie verbindet er politische Analyse mit seiner faszinierenden Lebensgeschichte und reflektiert über die Herausforderungen der Globalisierung und Digitalisierung. Als mutiger Denker, brillanter Autor und überzeugter Humanist schildert er Begegnungen mit Weggefährten wie Willy Brandt, Heinrich Böll und Günter Grass. Zudem thematisiert er die aktuelle Krise der SPD, in deren Grundwertekommission er seit fast 40 Jahren aktiv ist. Aus seinen frühen Erfahrungen in einer internationalistischen Familie, in der seine Eltern Esperantisten und Pazifisten waren, entwickelt er seine politischen, philosophischen und religiösen Überzeugungen. Die Erzählung bietet einen subjektiven Blick auf die Geschichte der Bundesrepublik von Adenauer bis heute, selbstkritisch und mit Humor. Sein Credo ist, dass politisches Engagement weder Lebensverfehlung noch Zeitvergeudung ist; es kann Freude bereiten und ist gesünder als Resignation. Die Bilanz eines Mannes, der stets zu seinen Überzeugungen steht.