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Nachrichten aus Berlin 1933-36

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Der Inhalt dieses Buches – die Schauplätze, die historischen Ereignisse und ihre Hintergründe, die Personen und deren Handlungen – sind dem deutschen Leser bekannt: Die Verbreitung des Nationalsozialismus in der Gesellschaft nach der 'Machtergreifung'. Dennoch bietet es dem deutschen Lesepublikum Spektakuläres: Ohne jegliches Vorurteil, mit großer Sympathie für die Menschen, scharfsinnig und sensibel, ironisch aber nie beleidigend beschreibt Sobański die Deutschen unter Hitler anhand zahlreicher kleiner Alltagsbeobachtungen. Er war Augenzeuge der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz, er besuchte eine Pressekonferenz von Julius Streicher, dem Chefredakteur des 'Stürmer', und nahm als akkreditierter Journalist am Reichsparteitag in Nürnberg teil. Da er für ein polnisches Publikum schrieb, spiegelte er die Ereignisse in Deutschland auch in den polnischen Verhältnissen der Zeit. Das liest sich umso interessanter, da das Verhältnis von Deutschen und Polen bis heute tief von den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs geprägt ist.

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Nachrichten aus Berlin 1933-36, Antoni Soban ski

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Nachrichten aus Berlin 1933-36
Język
niemiecki
Wydawca
Parthas
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
250
ISBN10
3866017375
ISBN13
9783866017375
Seria
Ocena
5 z 5
Opis
Der Inhalt dieses Buches – die Schauplätze, die historischen Ereignisse und ihre Hintergründe, die Personen und deren Handlungen – sind dem deutschen Leser bekannt: Die Verbreitung des Nationalsozialismus in der Gesellschaft nach der 'Machtergreifung'. Dennoch bietet es dem deutschen Lesepublikum Spektakuläres: Ohne jegliches Vorurteil, mit großer Sympathie für die Menschen, scharfsinnig und sensibel, ironisch aber nie beleidigend beschreibt Sobański die Deutschen unter Hitler anhand zahlreicher kleiner Alltagsbeobachtungen. Er war Augenzeuge der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 auf dem Berliner Opernplatz, er besuchte eine Pressekonferenz von Julius Streicher, dem Chefredakteur des 'Stürmer', und nahm als akkreditierter Journalist am Reichsparteitag in Nürnberg teil. Da er für ein polnisches Publikum schrieb, spiegelte er die Ereignisse in Deutschland auch in den polnischen Verhältnissen der Zeit. Das liest sich umso interessanter, da das Verhältnis von Deutschen und Polen bis heute tief von den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs geprägt ist.