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Abenteuer Menschlichkeit

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Von Cap Anamur bis Kosovo, von Afghanistan bis Palästina: Rupert Neudeck hat weltweit für Menschenrechte gekämpft und oft das Leid von Flüchtlingen und Kriegsopfern gelindert, bevor staatliche oder UN-Organisationen tätig wurden. Was treibt diesen unermüdlichen Kämpfer an? Neudeck sieht seine Erinnerungen als Versuch, eine bessere Welt zu schaffen und festzuhalten, was sich an Erkenntnis und Erfahrung in ihm und anderen eingegraben hat. Seine Kindheit in Danzig, die Geborgenheit einer Familie und einer Kirche haben ihn geprägt und ihm Rückendeckung gegeben, auch in Zeiten des Scheiterns. Auf der Flucht am 30. Januar 1945 entkam er dem versenkten Schiff Wilhelm Gustloff. Nach seiner Kindheit in Schwerte und Hagen, dem Studium und dem Wunsch, Priester zu werden, wandte er sich der journalistischen Laufbahn zu. In Münster entdeckte er sein Thema: die politische Ethik bei Sartre und Camus. Am 2. Februar 1979 wurde sein Traum, Menschenfischer im südchinesischen Meer zu sein, Wirklichkeit. Mit dem Schiff Cap Anamur rettete er tausende vietnamesische „boat people“. Später gründete er das Friedenskorps „Grünhelme“, um den Ansatz von Klaus Töpfer zu verwirklichen: „Je mehr Grünhelme wir herausschicken, desto weniger Blauhelme brauchen wir später.“

Wydanie

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Abenteuer Menschlichkeit, Rupert Neudeck

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
7,09 zł
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Tytuł
Abenteuer Menschlichkeit
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
twarda
Liczba stron
285
ISBN10
3462037749
ISBN13
9783462037746
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Von Cap Anamur bis Kosovo, von Afghanistan bis Palästina: Rupert Neudeck hat weltweit für Menschenrechte gekämpft und oft das Leid von Flüchtlingen und Kriegsopfern gelindert, bevor staatliche oder UN-Organisationen tätig wurden. Was treibt diesen unermüdlichen Kämpfer an? Neudeck sieht seine Erinnerungen als Versuch, eine bessere Welt zu schaffen und festzuhalten, was sich an Erkenntnis und Erfahrung in ihm und anderen eingegraben hat. Seine Kindheit in Danzig, die Geborgenheit einer Familie und einer Kirche haben ihn geprägt und ihm Rückendeckung gegeben, auch in Zeiten des Scheiterns. Auf der Flucht am 30. Januar 1945 entkam er dem versenkten Schiff Wilhelm Gustloff. Nach seiner Kindheit in Schwerte und Hagen, dem Studium und dem Wunsch, Priester zu werden, wandte er sich der journalistischen Laufbahn zu. In Münster entdeckte er sein Thema: die politische Ethik bei Sartre und Camus. Am 2. Februar 1979 wurde sein Traum, Menschenfischer im südchinesischen Meer zu sein, Wirklichkeit. Mit dem Schiff Cap Anamur rettete er tausende vietnamesische „boat people“. Später gründete er das Friedenskorps „Grünhelme“, um den Ansatz von Klaus Töpfer zu verwirklichen: „Je mehr Grünhelme wir herausschicken, desto weniger Blauhelme brauchen wir später.“