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Die unglaubliche, aber wahre Geschichte einer schicksalhaften Liebe, über die bis heute geschwiegen wurde. In ihrem mitreissenden Buch schildert die Autorin, welchen Weg eine unmögliche Liebe nimmt, wenn ein arabischer Scheich über Jahre hinweg seine Herkunft verschweigt, darüber hinaus Familie und islamische Tradition das Sagen haben. Eines Tages sieht die Schweizerin Verena nur noch einen Weg. Ohne Vorwarnung verschwindet sie aus Khalids Leben und taucht für immer unter. So glaubt sie. Doch alles kommt ganz anders … 'Ein starkes Buch, das zutiefst berührt und mich noch in der Nacht beschäftigt hat. Was für eine Geschichte des Leidens, welche Missverständnisse und Verstrickungen! Und – die Geschichte ist wahr!' Adrian Suter, Verleger 'Wie ein fantastisches Märchen aus Tausendundeiner Nacht, aber leider ohne Happy-End.' H. Elias Fröhlich, Journalist
Zakup książki
Die verbotene Frau, Verena Wermuth
- Język
- Rok wydania
- 2007
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Dobry
- Cena
- 17,99 zł
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- Tytuł
- Die verbotene Frau
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Verena Wermuth
- Wydawca
- WOA-Verl.
- Rok wydania
- 2007
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 317
- ISBN10
- 3952252387
- ISBN13
- 9783952252383
- Seria
- Pierwsze wydanie
- 2007
- Oryginalna nazwa
- Die verbotene Frau
- Ocena
- 3,3 z 5
- Opis
- Die unglaubliche, aber wahre Geschichte einer schicksalhaften Liebe, über die bis heute geschwiegen wurde. In ihrem mitreissenden Buch schildert die Autorin, welchen Weg eine unmögliche Liebe nimmt, wenn ein arabischer Scheich über Jahre hinweg seine Herkunft verschweigt, darüber hinaus Familie und islamische Tradition das Sagen haben. Eines Tages sieht die Schweizerin Verena nur noch einen Weg. Ohne Vorwarnung verschwindet sie aus Khalids Leben und taucht für immer unter. So glaubt sie. Doch alles kommt ganz anders … 'Ein starkes Buch, das zutiefst berührt und mich noch in der Nacht beschäftigt hat. Was für eine Geschichte des Leidens, welche Missverständnisse und Verstrickungen! Und – die Geschichte ist wahr!' Adrian Suter, Verleger 'Wie ein fantastisches Märchen aus Tausendundeiner Nacht, aber leider ohne Happy-End.' H. Elias Fröhlich, Journalist







