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Heinrich I.

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Heinrich I. (um 876 - 936), Vater Kaiser Ottos I. des Großen, wurde als Nachfolger Konrads I. deutscher König. Er gewann Lothringen für das fränkische Ostreich (nun regnum teutonicum) zurück und besiegte Elbslawen, Böhmen und 933 die Ungarn bei Riade, 934 die dänischen Wikinger. Diese militärischen Erfolge zeigen, dass unter Heinrich eine zentrale Verteidigungspolitik möglich war, die auf eine Festigung der Reichsherrschaft schließen lässt. Eine energische Rekonsolidierungspolitik im Westen wie im Osten kennzeichnet seine Regierung. Die Durchsetzung der Nachfolge seines Sohnes Otto erhellt die Bedeutung Heinrichs für die Enstehung des deutschen Volkes und des Reiches. Als erster sächsisch-ottonischer König begründet er das Reich und leitet eine Blütephase unter den Ottonen ein.

Wydanie

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Heinrich I., Wolfgang Giese

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Heinrich I.
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
246
ISBN10
3534182049
ISBN13
9783534182046
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Heinrich I. (um 876 - 936), Vater Kaiser Ottos I. des Großen, wurde als Nachfolger Konrads I. deutscher König. Er gewann Lothringen für das fränkische Ostreich (nun regnum teutonicum) zurück und besiegte Elbslawen, Böhmen und 933 die Ungarn bei Riade, 934 die dänischen Wikinger. Diese militärischen Erfolge zeigen, dass unter Heinrich eine zentrale Verteidigungspolitik möglich war, die auf eine Festigung der Reichsherrschaft schließen lässt. Eine energische Rekonsolidierungspolitik im Westen wie im Osten kennzeichnet seine Regierung. Die Durchsetzung der Nachfolge seines Sohnes Otto erhellt die Bedeutung Heinrichs für die Enstehung des deutschen Volkes und des Reiches. Als erster sächsisch-ottonischer König begründet er das Reich und leitet eine Blütephase unter den Ottonen ein.