Bookbot

Mütter sind auch Menschen

Ocena książki

Więcej o książce

Die erfolgreiche Autorin Claudia Haarmann plädiert in ihrem zweiten Buch für eine neue Beziehungskultur zwischen Müttern und Töchtern. Ihre Hauptthese besagt, dass jede Mutter ihrem Kind das Beste geben möchte, jedoch durch „Etwas“ in ihrem Leben daran gehindert wird. Dieses „Etwas“ steht für die Begrenztheit der Mutter, die erklärt, warum viele Frauen ihre Beziehung zur eigenen Mutter als angespannt empfinden. Schuldzuweisungen, Wut und unerfüllte Erwartungen prägen oft diese Beziehungen. Haarmann untersucht, warum Mütter nicht in der Lage sind, ihr Bestes zu geben, obwohl sie es wollen. Sie stützt sich auf aktuelle Erkenntnisse aus Bindungs- und Hirnforschung sowie Traumatherapie, um aufzuzeigen, wie überwältigende Ereignisse wie Krieg und Gewalt das Mutter-Tochter-Verhältnis nachhaltig beeinflussen. Durch Gespräche mit Expertinnen und Lebensgeschichten „ganz normaler“ Mütter und Töchter beleuchtet sie die Schwierigkeiten der Liebe zwischen ihnen und skizziert, wie eine respektvolle Loslösung und gegenseitige Annahme aussehen kann. Zentrale Fragen, die Haarmann aufwirft, sind: Wie können Mütter die Weitergabe von Schmerz, Schuld und Scham an ihre Töchter unterbrechen? Welchen Einfluss hat die Beziehung zur Mutter auf die Partnerschaften der Tochter? Wie kann eine Tochter zu ihrer eigenen Weiblichkeit finden? Ein Buch, das für eine freie, erwachsene und respektvolle Beziehung zwischen Müttern und Töchtern eintritt.

Wydanie

Zakup książki

Mütter sind auch Menschen, Claudia Haarmann

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
11,65 zł

Metody płatności

4,0
Bardzo dobra
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Mütter sind auch Menschen
Język
niemiecki
Wydawca
Orlanda
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
ISBN10
3936937559
ISBN13
9783936937558
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Die erfolgreiche Autorin Claudia Haarmann plädiert in ihrem zweiten Buch für eine neue Beziehungskultur zwischen Müttern und Töchtern. Ihre Hauptthese besagt, dass jede Mutter ihrem Kind das Beste geben möchte, jedoch durch „Etwas“ in ihrem Leben daran gehindert wird. Dieses „Etwas“ steht für die Begrenztheit der Mutter, die erklärt, warum viele Frauen ihre Beziehung zur eigenen Mutter als angespannt empfinden. Schuldzuweisungen, Wut und unerfüllte Erwartungen prägen oft diese Beziehungen. Haarmann untersucht, warum Mütter nicht in der Lage sind, ihr Bestes zu geben, obwohl sie es wollen. Sie stützt sich auf aktuelle Erkenntnisse aus Bindungs- und Hirnforschung sowie Traumatherapie, um aufzuzeigen, wie überwältigende Ereignisse wie Krieg und Gewalt das Mutter-Tochter-Verhältnis nachhaltig beeinflussen. Durch Gespräche mit Expertinnen und Lebensgeschichten „ganz normaler“ Mütter und Töchter beleuchtet sie die Schwierigkeiten der Liebe zwischen ihnen und skizziert, wie eine respektvolle Loslösung und gegenseitige Annahme aussehen kann. Zentrale Fragen, die Haarmann aufwirft, sind: Wie können Mütter die Weitergabe von Schmerz, Schuld und Scham an ihre Töchter unterbrechen? Welchen Einfluss hat die Beziehung zur Mutter auf die Partnerschaften der Tochter? Wie kann eine Tochter zu ihrer eigenen Weiblichkeit finden? Ein Buch, das für eine freie, erwachsene und respektvolle Beziehung zwischen Müttern und Töchtern eintritt.