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Mein Vater Joachim von Ribbentrop

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Am 16. Oktober 1946 wurde Joachim von Ribbentrop, der deutsche Außenminister, im Nürnberger Prozess wegen „Vorbereitung eines Angriffskrieges“ zum Tode verurteilt. Seine Rolle im Dritten Reich wird bis heute negativ bewertet. Der Autor, sein ältester Sohn und selbst verwundeter Offizier im Zweiten Weltkrieg, schildert in diesem Werk seine Erinnerungen an seinen Vater, insbesondere aus den Gesprächen der 30er Jahre. Er fragt, warum sich ein erfolgreicher Kaufmann wie Ribbentrop Hitler als außenpolitischer Sonderbeauftragter und später als Minister zur Verfügung stellte. War die Dritte Reich-Politik von Anfang an kriegsorientiert? Gab es Differenzen zwischen Hitler und Ribbentrop, der als Fremdkörper in der Führung galt? Rudolf von Ribbentrop zeigt, dass die Politik seines Vaters ursprünglich auf einen Ausgleich mit den Westmächten abzielte und beleuchtet die Gründe für den Hitler-Stalin-Pakt sowie den Angriff auf Polen. Auch die Rolle prominenter Widerstandskämpfer im Außenamt wird behandelt. Das Buch ist kritisch und versucht nicht, die Geschichte zu beschönigen. Der 86-jährige Autor hat jahrelang an diesem Werk gearbeitet, um persönliche Erinnerungen mit historischen Fakten zu verknüpfen und ein realistisches Bild seines Vaters zu zeichnen. Die Schilderungen eigener Erlebnisse und die Einbeziehung von Zeitzeugen, die Ribbentrop kannten, verleihen dem Werk eine persönliche Note.

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Mein Vater Joachim von Ribbentrop, Rudolf von Ribbentrop

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mein Vater Joachim von Ribbentrop
Język
niemiecki
Wydawca
Ares-Verl.
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Liczba stron
496
ISBN10
3902475420
ISBN13
9783902475428
Seria
Ocena
4,1 z 5
Opis
Am 16. Oktober 1946 wurde Joachim von Ribbentrop, der deutsche Außenminister, im Nürnberger Prozess wegen „Vorbereitung eines Angriffskrieges“ zum Tode verurteilt. Seine Rolle im Dritten Reich wird bis heute negativ bewertet. Der Autor, sein ältester Sohn und selbst verwundeter Offizier im Zweiten Weltkrieg, schildert in diesem Werk seine Erinnerungen an seinen Vater, insbesondere aus den Gesprächen der 30er Jahre. Er fragt, warum sich ein erfolgreicher Kaufmann wie Ribbentrop Hitler als außenpolitischer Sonderbeauftragter und später als Minister zur Verfügung stellte. War die Dritte Reich-Politik von Anfang an kriegsorientiert? Gab es Differenzen zwischen Hitler und Ribbentrop, der als Fremdkörper in der Führung galt? Rudolf von Ribbentrop zeigt, dass die Politik seines Vaters ursprünglich auf einen Ausgleich mit den Westmächten abzielte und beleuchtet die Gründe für den Hitler-Stalin-Pakt sowie den Angriff auf Polen. Auch die Rolle prominenter Widerstandskämpfer im Außenamt wird behandelt. Das Buch ist kritisch und versucht nicht, die Geschichte zu beschönigen. Der 86-jährige Autor hat jahrelang an diesem Werk gearbeitet, um persönliche Erinnerungen mit historischen Fakten zu verknüpfen und ein realistisches Bild seines Vaters zu zeichnen. Die Schilderungen eigener Erlebnisse und die Einbeziehung von Zeitzeugen, die Ribbentrop kannten, verleihen dem Werk eine persönliche Note.