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Felix Mendelssohn Bartholdy - Elias

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Mendelssohns 'Elias' ist neben dem 'Paulus' eines der wenigen romantischen Oratorien, das auch heute aufgeführt wird und sich seit den 1970er-Jahren steigender Aufführungszahlen erfreut. Was den 'Elias' so beliebt macht, ist die Modernität seiner Dramaturgie: Wem geht nicht die Spannung angesichts der heraufziehenden Regenwolke, die Erscheinung Gottes am Horeb oder die zunehmende Aggression des Volkes unter die Haut? Mit der weitgehenden Dramatisierung des Handlungsverlaufs realisiert Mendelssohn ein Oratorienkonzept, das damals zwar umstritten war, aber dem Oratorium eine überwältigende, fast opernhaft szenische Plastizität verleiht. Eichhorns Werkeinführung beleuchtet zunächst die Sonderstellung des 'Elias' im gattungsgeschichtlichen Kontext, erläutert die Entstehungsgeschichte und profiliert das Werk als Ganzes. Im Hauptteil werden die einzelnen Nummern in allgemein verständlicher Sprache prägnant und anschaulich erläutert. Ausblicke auf die wechselvolle Rezeptionsgeschichte runden die Werkmonographie ab. Die mit Notenbeispielen ausgestattete Werkeinführung eignet sich für Chorsänger, musikinteressierte Laien, Konzertbesucher und Musikstudenten.

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Felix Mendelssohn Bartholdy - Elias, Andreas Eichhorn

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Felix Mendelssohn Bartholdy - Elias
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
131
ISBN10
376181254X
ISBN13
9783761812549
Seria
Tagi
Ocena
4,5 z 5
Opis
Mendelssohns 'Elias' ist neben dem 'Paulus' eines der wenigen romantischen Oratorien, das auch heute aufgeführt wird und sich seit den 1970er-Jahren steigender Aufführungszahlen erfreut. Was den 'Elias' so beliebt macht, ist die Modernität seiner Dramaturgie: Wem geht nicht die Spannung angesichts der heraufziehenden Regenwolke, die Erscheinung Gottes am Horeb oder die zunehmende Aggression des Volkes unter die Haut? Mit der weitgehenden Dramatisierung des Handlungsverlaufs realisiert Mendelssohn ein Oratorienkonzept, das damals zwar umstritten war, aber dem Oratorium eine überwältigende, fast opernhaft szenische Plastizität verleiht. Eichhorns Werkeinführung beleuchtet zunächst die Sonderstellung des 'Elias' im gattungsgeschichtlichen Kontext, erläutert die Entstehungsgeschichte und profiliert das Werk als Ganzes. Im Hauptteil werden die einzelnen Nummern in allgemein verständlicher Sprache prägnant und anschaulich erläutert. Ausblicke auf die wechselvolle Rezeptionsgeschichte runden die Werkmonographie ab. Die mit Notenbeispielen ausgestattete Werkeinführung eignet sich für Chorsänger, musikinteressierte Laien, Konzertbesucher und Musikstudenten.