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Die guten Geister

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Weder Goethe noch Thomas Mann, weder Beethoven noch Karajan, weder Maria Jeritza noch Zarah Leander hätten ihr Leben ohne die helfenden Hände jener dienstbaren Geister bewältigt, die ihnen die Schwierigkeiten des Arbeitsalltags aus dem Weg räumten. Viel zu wenig weiß man vom segensreichen Wirken all der Sekretärinnen und Haushälterinnen, Pfleger und Faktoten, die den großen Persönlichkeiten treu zur Seite standen, oft ihr Leben teilten und mehr von ihnen wussten als manch anderer: Anton Bruckner und Johann Strauß, Erich Kästner und Egon Friedell, Kaiserin Zita und Papst Pius XII., Karl Marx und Maria Cebotari, Alma Mahler-Werfel und der „roten Erzherzogin“ Elisabeth Petznek. Spurensucher und Bestsellerautor Dietmar Grieser hat dreißig dieser vorwiegend weiblichen „Perlen“ aus ihrer Anonymität hervorgeholt und mit der ihm eigenen Empathie porträtiert. Entstanden ist eine schillernde Revue des Dienens und Bedientwerdens, wie sie nun ein Menschenkenner wie Dietmar Grieser erforschen und schreiben konnte.

Wydanie

Zakup książki

Die guten Geister, Dietmar Grieser

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
10,59 zł

Metody płatności

2,5
Nic specjalnego
2 Ocena

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Tytuł
Die guten Geister
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
twarda
Seria
Kategorie
Ocena
2,5 z 5
Opis
Weder Goethe noch Thomas Mann, weder Beethoven noch Karajan, weder Maria Jeritza noch Zarah Leander hätten ihr Leben ohne die helfenden Hände jener dienstbaren Geister bewältigt, die ihnen die Schwierigkeiten des Arbeitsalltags aus dem Weg räumten. Viel zu wenig weiß man vom segensreichen Wirken all der Sekretärinnen und Haushälterinnen, Pfleger und Faktoten, die den großen Persönlichkeiten treu zur Seite standen, oft ihr Leben teilten und mehr von ihnen wussten als manch anderer: Anton Bruckner und Johann Strauß, Erich Kästner und Egon Friedell, Kaiserin Zita und Papst Pius XII., Karl Marx und Maria Cebotari, Alma Mahler-Werfel und der „roten Erzherzogin“ Elisabeth Petznek. Spurensucher und Bestsellerautor Dietmar Grieser hat dreißig dieser vorwiegend weiblichen „Perlen“ aus ihrer Anonymität hervorgeholt und mit der ihm eigenen Empathie porträtiert. Entstanden ist eine schillernde Revue des Dienens und Bedientwerdens, wie sie nun ein Menschenkenner wie Dietmar Grieser erforschen und schreiben konnte.